A walk in the parc.

Am Himmelfahrts-Wochenende war ich bei meiner Mama zu Besuch, trotz Kopfschmerzen wurden die Tage so gut es ging genutzt. Nicht fehlen durfte natürlich wie jedes Mal der obligatorische Besuch des Bassumer Tierparks, um die Lieblings-Kattas zu beobachten – sonnenbadend in Denkerpose. Einfach nur herrlich.

          

Jogging.

Da ich im Juni als Läufer-Ersatz bei einem 5km-Team-Staffellauf mitmache, heißt es für mich jetzt: Auf auf! Vielleicht lacht ihr jetzt, aber 5km sind für mich tödlich. Seit dem Abi (2007) habe ich außer ein paar verwirrten Ausflügen ins Fitnessstudio keinerlei Sport mehr gemacht, es heißt also, bei Null anfangen, Kondition aufbauen, Muskelkater überleben. Und da mein Papa der perfekte Trainingspartner ist, muss ich mich da nicht mal alleine durchquälen.

Auf in den Sommer.

Die Zeit rennt. War es nicht erst gestern, als ich frierend im Schnee stand? Kaum macht man die Augen auf, ist auf einmal Sommer. Jeder Tag kommt mir vor, wie ein Wimpernschlag – noch immer wohlig in die winterliche Lethargie gehüllt wird es allmählich Zeit, es dem Wetter gleichzutun und wieder anzufangen, zu strahlen. Auf geht’s!

 

Tangle Teezer.

Tangle Teezer

Meine Haare sind furchtbar. Da meine Naturhaarfarbe ein unschönes Straßenköter-Aschblond ist, was einfach komplett trist aussieht, wird seit dem Teenager-Alter fleißig gefärbt, meist blondiert. Ihr könnt euch vorstellen, dass das meinen Haaren auf Dauer nicht gut bekommen ist, sie sind ziemlich kaputt, aufgeraut und brechen gern ab. Das größte Problem ist das Durchkämmen nach dem Waschen, was man ja eigentlich nicht machen soll – Lufttrocknen lassen und dann kämmen macht es bei mir jedoch auch nicht besser. Beim Friseurbesuch kam es schon des Öfteren vor, dass zwei Friseure gleichzeitig neben mir standen und gemeinsam 10 Minuten daran gearbeitet haben, meine Haare durchzukämmen, um sie schneiden zu können.
Bislang war ein grober Zinkenkamm aus Holz meine einzige Möglichkeit, die Haare halbwegs durchzubekommen, ohne mit die Hälfte auszureißen, es hat jedoch immer Ewigkeiten gedauert. Jetzt habe ich aber meinen heiligen Gral gefunden!
Den Tangle Teezer gibt es momentan bei dm zu kaufen. Beim ersten Anblick der Plastikbürste assoziierte ich mit ihr sofort aufgeladene, zu Berge stehende Haare und war misstrauisch, habe sie mir dann nach Beautyblog-Recherche schlussendlich doch gekauft. Schlimmer geht ja nimmer. Und – das Plastikding bewirkt Wunder! Man “darf” die Bürste sogar in nassem Haar benutzen, dank der elastischen und biegsamen Borsten werden Knoten nicht ausgerissen sondern sanft entwirrt, die Haare glänzen… ich bin komplett begeistert! Leute, kauft euch dieses Teil.

Feels like summer.

Endlich ist der Frühling da, es wurde auch höchste Zeit! Ich merke bereits morgens beim Aufstehen, dass ich mit viel besserer Laune in den Tag starte, wenn die Sonne scheint. Ich könnte die ganze Welt umarmen!
Am Wochenende war es so warm, dass ich den ganzen Vormittag im Kleidchen auf dem Balkon verbringen konnte, abends wurde dann mit den Mädels angegrillt. So lässt sich’s leben! :)

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#marchphotoaday

Hier kommt die erste Ladung Märzfotos!

Day 01 – up. Heimweg.
Day 02 – fruit. Obstkorb.
Day 03 – your neighbourhood. 
Day 04 – bedside. Blümchenbettwäsche, Ikea-Bett und Lichterdings.
Day 05 – a smile. Gute Laune!
Day 06 – 5pm. Heutige Tagesaussicht, da krank.
Day 07 – something you wore. Lieblingssocken, passend zum Gammel-Krank-Look.
Day 08 – window. Lieblingsküchenfenster ohne Gardine.
Day 09 – red. Jacke wie Hose.
Day 10 – loud. Plattenspielerliebe.
Day 11 – someone you talked to today. Singing all night long.
Day 12 – fork. Was der Haushalt so hergibt.
Day 13 – a sign. Zign – neue Schuhliebe!
Day 14 – (no) clouds. Sunshine in Berlin!
Day 15 – car. Mini-Auto.

Koralle.

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Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einem den Tag versüßen. Zum Beispiel, wenn man merkt, dass der Nagellack ungewollt exakt die gleiche Farbe hat wie die neue Lieblingsjeans. Hachja. <3

Wenn du denkst, dein Kopf platzt.

Kopfschmerzen können den Tag verderben, egal, ob sie durch Migräne, einen Wetterumschwung, Stress, zu viel Alkohol oder grundlos auftreten. Fakt ist: Sie nerven und sollen einfach nur schnell verschwinden.

Seit meinem 12. Lebensjahr bin ich Kopfschmerzpatient, war bei diversen Ärzten, habe alle möglichen Tests gemacht, Diagnosen bekommen, bin sogar operiert worden – aber gebracht hat es nichts, Kopfschmerzen habe ich nach wie vor.
Im Laufe der Jahre habe ich eigentlich so gut wie alle Tipps, die in der Internetwelt und in schlauen Büchern herumgeistern, ausprobiert – und musste leider feststellen, dass es kein Hausmittel und keinen Trick gibt, der die Kopfschmerzen einfach verpuffen lässt. Aber es gibt einige Dinge, die die Schmerzen ein wenig lindern!

Einer der wahrscheinlich häufigsten Gründe, warum Kopfschmerzen auftreten, ist banaler Flüssigkeitsmangel, das Blut wird dicker und die Zellen werden nicht mehr mit genügend Sauerstoff versorgt. Ich bemerke oft mit Schrecken im Laufe eines Tages, dass ich bislang nur 2 Gläser Flüssigkeit zu mir genommen habe – einfach, weil ich es vergessen habe und keinen Durst hatte. Empfohlen werden 1,5 Liter Wasser, Tee oder Saft, ich habe einfach immer eine kleine Plastikflasche in meiner Handtasche – so erinnert mich jeder Griff zum Portemonnaie, Handy oder Schlüssel daran, einen Schluck zu trinken.
Soforthilfe in flüssiger Form gegen Kopfschmerzen soll außerdem ein doppelter Espresso mit einem Spritzer Zitronensaft bringen – hauptsächlich bei Menschen, die Kaffee nur gelegentlich oder in kleinen Mengen trinken.

Eine Schläfenmassage bringt mir persönlich oft (leider nur kurzweilig) große Schmerzlinderung. Einfach mit leichtem Druck langsam kreisende Bewegungen auf der schmerzenden Stelle ausüben. An den Augenbrauen und der Nasenwurzel gibt es auch einige Punkte, die durch eine leichte Druckmassage den Kopfschmerz lindern – ich kenne mich da jedoch zu wenig aus und kenne nur meine eigenen Stellen. Versucht es einfach mal.
Seit ein paar Wochen benutze ich für die Schläfenmassage immer ein paar Tropfen Pfefferminzöl (danke für den Tipp, Isy!), was ein kühlendes Gefühl vermittelt und irgendwie entspannt.

Bei Kopfschmerzattacken bin ich persönlich sehr lichtempfindlich und finde es am angenehmsten, das Zimmer abzudunkeln. Generell sind meine Augen dann sehr empfindlich, weswegen ich mich, wenn ich Kopfschmerzen habe, von allem fernhalte, was die Augen anstrengt. Soll heißen: kein Computer und Fernseher, keine Bücher und Zeitschriften! Bei Langeweile schmeiß ich dann ein Hörbuch oder leise Musik an – an schlimmen Tagen ist nicht mal das möglich, dann hilft nur schlafen. Dabei lege ich mich immer flach hin, also ohne Kopfkissen, weil das bei mir den Nacken entspannt.

Kälte ist ein weiterer Tipp, der mir am meisten hilft. Durch Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen und der Kopf fühlt sich nicht mehr so an, als wolle er platzen. Einfach einen feuchten Waschlappen auf die Stirn und Augen oder in den Nacken legen, am besten noch mit einem Kühl-Akku oder einer Gelbrille aus dem Eisfach.
Wenn hinter den Kopfschmerzen verspannte Muskeln stecken, ist statt Kälte jedoch Wärme besser, z.B. ein heißes Kirschkernkissen oder eine Wärmflasche im Nacken.

Des Weiteren sollte man viel Frischluft tanken! Am besten wäre immer ein Spaziergang an der frischen Luft, ich persönlich mag mich mit Kopfschmerzen jedoch nicht bewegen, sodass ich einfach nur alle Fenster weit aufreiße und gut durchlüfte.

Hausmittel sind gut, manchmal helfen sie aber auch nicht weiter. Frei verkäufliche Medikamente wie Aspirin, Paracetamol oder Ibuprofen bringen in den meisten Fällen eine schnelle Erleichterung, zu oft sollte man aber natürlich nicht auf sie zurückgreifen. Länger als 3 Tage hintereinander Kopfschmerztabletten zu nehmen ist tabu, bei erhöhtem Konsum kann es zu dem Paradox kommen, dass das Medikament selbst Kopfschmerzen auslöst. Und das ist ein Teufelskreis, aus dem man nur schwer wieder rauskommt. Viele Menschen (so auch ich) machen den Fehler, erstmal nur eine halbe Tablette zu nehmen. Das Medikament ist dann jedoch unterdosiert und zeigt keine Wirkung, also nimmt man nach einiger Zeit noch eine halbe und noch eine halbe… und hat dann im Endeffekt mehr geschluckt, als eigentlich nötig. Also immer brav in den Beipackzettel gucken und richtig dosieren.

Habt ihr auch noch irgendwelche Tipps gegen Kopfschmerzen?

Tipp zum Wochenende: Arte Fashion Weekend.

Pünktlich zur Pariser Fashion Week widmet Arte das erste Märzwochenende ganz der Modewelt, genauer gesagt der Prêt-à-porter und der Fashion-Fotografie. Exklusive Blicke hinter die Kulissen der Modemacher, neue Folgen der erfolgreichen Reihe “… vor der Show”, ein Besuch bei der amerikanischen Vogue und eine Erkundung der Modehauptstadt Berlin. Eröffnet wird das Ganze von der wohl großartigsten Modedokumentation aller Zeiten, “The September Issue”. Anschau-Pflicht!


(Bild via www.arp.tv)
Freitag, 2. März:
- 20:15 Uhr: The September Issue
- 21:40 Uhr: Isabel Marant… vor der Show
- 22:35 Uhr: Fendi… vor der Show
- 00:55 Uhr: Jean Paul Gautier… vor der Show
- 01:50 Uhr: Diane von Furstenberg… vor der Show
- 02:40 Uhr: Proenza Schouler… vor der Show

Samstag, 3. März:
- 20:15 Uhr: Lanvin… vor der Show.
- 21:05 Uhr: Sonie Rykiel… vor der Show
- 22:00 Uhr: Glamour für alle
- 22:55 Uhr: Jürgen Teller – Fotograf
- 01:00 Uhr: Donatella Versace… vor der Show

Sonntag, 4. März:
- 20:15 Uhr: Prêt-à-porter
- 22:25 Uhr: Der Puderkrieg
- 23:50 Uhr: Zeitlose Eleganz – Christóbal Balenciaga

#febphotoaday

Hier kommt die letzte Ladung Februar-Photos!
Momentan ist unglaublich viel los bei mir, das Praktikum läuft super, es könnte nicht besser sein. Nebenbei darf ich einen privaten Design-Auftrag erledigen und Hochzeits-Einladungskarten etc. layouten. Es gibt viel zu tun!

Day 19 – something you hate to do. Abwaschen.
Day 20 – something you ate. Brokkoli-Blumenkohl-Möhren-Schinken-Käse-Auflauf.
Day 21 – a fave photo of you.
Day 22 – where you work. Mac-Liebe.
Day 23 – your shoes. Wasserfeste Schuhe für Regenwetter.
Day 24 – inside your bathroom. Entspannen.
Day 25 – green.
Day 26 – night. Romantik-Stimmung – und du fehlst.
Day 27 – something you ate. Couscous-Salat.
Day 28 – (no) money. Arme Praktikantin.
Day 29 – something you’re listening to. Josh Woodward.

Go for colours!

Ich habe genug von diesem Dreckswetter, Regenwolken, Schneematsch und nassen Füßen – ich will Sonne! Es wird Zeit, dass der Frühling kommt und die Welt wieder ein bisschen heller und bunter macht und mir gute Laune beschert!
Im Onlineshop Ruche bin ich auf ein paar Farbkleckse in Form von Kleidern gestoßen, die ich liebend gerne alle tragen würde und euch nicht vorenthalten möchte.

shopruche

“The Rain In Spain Dress”, $ 67.99
“Cadence Harmony Pleated Dress”, $ 43.99
“Sorbet Dessert Tube Dress”, $ 52.99
“Lois Lane Necktie Dress”, $ 42.99