Tangle Teezer.

Tangle Teezer

Meine Haare sind furchtbar. Da meine Naturhaarfarbe ein unschönes Straßenköter-Aschblond ist, was einfach komplett trist aussieht, wird seit dem Teenager-Alter fleißig gefärbt, meist blondiert. Ihr könnt euch vorstellen, dass das meinen Haaren auf Dauer nicht gut bekommen ist, sie sind ziemlich kaputt, aufgeraut und brechen gern ab. Das größte Problem ist das Durchkämmen nach dem Waschen, was man ja eigentlich nicht machen soll – Lufttrocknen lassen und dann kämmen macht es bei mir jedoch auch nicht besser. Beim Friseurbesuch kam es schon des Öfteren vor, dass zwei Friseure gleichzeitig neben mir standen und gemeinsam 10 Minuten daran gearbeitet haben, meine Haare durchzukämmen, um sie schneiden zu können.
Bislang war ein grober Zinkenkamm aus Holz meine einzige Möglichkeit, die Haare halbwegs durchzubekommen, ohne mit die Hälfte auszureißen, es hat jedoch immer Ewigkeiten gedauert. Jetzt habe ich aber meinen heiligen Gral gefunden!
Den Tangle Teezer gibt es momentan bei dm zu kaufen. Beim ersten Anblick der Plastikbürste assoziierte ich mit ihr sofort aufgeladene, zu Berge stehende Haare und war misstrauisch, habe sie mir dann nach Beautyblog-Recherche schlussendlich doch gekauft. Schlimmer geht ja nimmer. Und – das Plastikding bewirkt Wunder! Man “darf” die Bürste sogar in nassem Haar benutzen, dank der elastischen und biegsamen Borsten werden Knoten nicht ausgerissen sondern sanft entwirrt, die Haare glänzen… ich bin komplett begeistert! Leute, kauft euch dieses Teil.

got2b POWDER’ful.

Vor einiger Zeit habe ich bei Tim und Rona von Modeopfer das neue got2b POWDER’ful gewonnen und konnte mir nun nach einigem Testen mein eigenes Urteil bilden.

“Powder’ful” verspricht den ultimativen Volumen-Boost direkt am Ansatz – und das innerhalb von nur 10 Sekunden. Das kann ich voll und ganz unterschreiben! Der Effekt ist ratzfatz zu sehen und selbst mein schlappes dünnes Haar bekommt Volumen ( – was sonst nur mit Hilfe von Schaumfestiger, langem Fönen, Toupieren und Haarspray machbar ist).
got2be empiehlt zwei verschiedene Anwendungsvarianten, ich habe beide ausprobiert:

a) Eine kleine Menge Puder in den Handflächen zerreiben, bis es unsichtbar wird. Dann im trockenen Haar verteilen.
- Das Puder verschwindet relativ schnell und ich habe beim in-die-Haare-Massieren irgendwie das Gefühl, dass es mehr in meine Hände eingezogen ist, als in die Haare. Volumen bekommt man durch diese Variante zwar schon, aber eher in den Längen als am Ansatz. Zudem hatte ich kurze Zeit nach der Anwendung ziemlich aufgeladenes Haar.

b) Puder direkt auf den Ansatz streuen und mit den Fingerspitzen einmassieren.
-  Dieses Ergebnis erzeugt wirklich den ultimativen Volumen-Boost, sehr beeindruckend! Der große Nachteil ist jedoch, dass sich die Haare wie Wachs anfassen, absolut unkämmbar geworden sind und sich somit auch nur noch schwer frisieren lassen, selbst ein normaler Zopf sieht aus wie Kraut und Rüben. Am nächsten Tag muss man dringend die Haare waschen – ein weiterer Tag mit dem Puder auf dem Kopf sorgt nämlich für nettes Verfilzen.

Hier seht ihr mich nun einmal mit komplett ungestylten Haaren und mit dem Zauberpuder:

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Mein Urteil: Das Puder hält wirklich, was es verspricht, und erzeugt unglaubliches Volumen. Allerdings ist es – zumindest für mich – nichts für den alltäglichen Gebrauch, für Partys oder bestimmte Frisuren ist es jedoch super-hilfreich.

Vielen Dank nochmal an Rona und Tim für das nette Geschenk!

(Bild oben via Modeopfer)

Produkttester für saymo.de

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Wie im vorherigen Post schon erwähnt, durfte ich den Lebensmittel Online Shop saymo.de testen, mir sollte ein Testpaket zugesendet werden. Da bei uns im Haushalt die ein oder andere Lebensmittelallergie herumwuselt, habe ich angefragt, ob es möglich ist, dass ich mir für ein vorgegebenes Budget meine Artikel selber aussuchen kann – an dieser Stelle ein riesiges Danke an Mo (vom Saymo-Team), der extra für mich diese Ausnahme ermöglicht hat!
Für 10€ + kostenlosem Versand durfte ich dann online shoppen und habe mir den einen oder anderen Artikel ausgesucht:

1 x Zentis Aachener Pflümli 200g; 1,01€
1 x Kühne Salatfix Joghurt 75ml ; 0,47€
3 x AKZO Salinensalz Selina 500g; 0,20€
1 x Tipiak Couscous, Hartweizengrieß 500g; 2,53€
1 x Continental Bakieries Löffelbisquit 200g; 0,91€
1 x Rügen Fisch Heringsfilet Tomatensauce 200g; 0,92€
1 x Menzi Erbsensuppen-Topf mit Speck 400ml; 1,26€
1 x Menzi Kartoffelsuppe mit Fleischklösschen 400ml; 1,26€
1 x Heinz Mediterrane Oliven Sauce 250ml; 1,03€
…macht zusammen 9 Produkte für exakt 9,99€! :)

Ich wurde von saymo gebeten, nicht nur die Lebensmittel, sondern natürlich auch den Online-Shop zu bewerten – here we go:

- Auswahl (Breite und Tiefe des Sortiments): Unterteilt ist der Shop in folgende Kategorien: Wellness, Feinkost & Lebensmittel, Gewürze, Süßes & Salziges, Kaffee, Tee, Asia, Hygiene & Drogerie. Man findet eigentlich aus allen Bereichen der alltäglichen Essensrituale alle benötigten Produkte – außer frische Artikel und solche, die gekühlt werden müssen. Fertigprodukte, Dosen, Tüten etc. sind dort eher vertreten. Ich habe mal nachgezählt, wobei ich glaube, dass das das extremste Beispiel in dem Shop ist: Es gibt allein 31 Salzsorten, von der normalen 500g Salzpackung für 20Cent bis hin zum 15kg-Eimer für 12,80€.

- Preis-/Leistungsverhältnis: Ich bin der Meinung, dass es im Groben und Ganzen vergleichbar mit den normalen Supermarkt-Preisen ist, wobei man in den meisten Bereichen auch die Auswahl zwischen günstigen und teureren Artikeln hat (wobei selbst die günstigsten Artikel von saymo.de noch teurer sind, als die, die ich sonst immer kaufe).

-
Versand (Dauer, Kosten, Qualität der Lieferung): 1a.
Am 14.04. habe ich die Bestellung aufgegeben, am 18.04. kam die Versandbestätigung und heute, einen Tag später, wurde das Paket geliefert – recht flott, würde ich mal sagen!
Die Versandkosten betragen 5€ (unabhängig von der Art oder der Anzahl der bestellten Artikel), für größere Lieferungen lohnt es sich also auf jedenfall.

-
Design der Website & Benutzerfreundlichkeit: Das Design ist sehr schlicht und die Website an sich einfach zu bedienen, am Anfang war ich etwas verwirrt, auch wenn ich nicht erklären kann, warum, aber nach ein paar Minuten Rumgeshoppe hat man sich schnell eingewöhnt. Das einzige, was mich gestört hat, ist, dass es im oberen Bereich der Seite eine Leiste gibt, in der alle Produktgruppen zu finden sind. Wenn man mit der Maus über diese Leiste fährt, poppt ein Fenster auf, welches die ganzen Untergruppen zeigt – mir ist dies beim Einkauf einige Male durch Zufall passiert, und jedesmal habe ich irgendwie aus Versehen irgendwo hingeklickt und war dann auf einmal nicht mehr bei den Backzutaten, sondern beim Kaffee. Das könnte man noch etwas optimieren.

- Qualität Artikelinformationen (Details der Artikelinformationen, Videos, Bilder, Bewertungen etc.; Beispiel: www.saymo.de/a-30040/): Auch hier gibt es nicht zu Meckern, man findet alle nötigen Informationen über den Artikel, Fotos des Produkts, Inhaltsstoffe, Nährwertangaben…

Besondere Features, wie z.B. Kundenbewertungen, Best-Price-Garantie, Rückrufservice, Themenshopping, Internet-Radio etc.: Von den Features habe ich keines benutzt, wobei Kundenbewertungen und das Themenshopping natürlich hilfreich sein können. Das Internet-Radio ist mir ehrlich gesagt garnicht aufgefallen, ich halte es für einen netten Gag, höre jedoch lieber meine eigene Musik.

Kommen wir also zu dem Paket, das heute bei mir eintrudelte.

Verpackungstechnisch gibt es von mir einen Daumen nach oben. Ich habe die Artikel bei der Bestellung einerseits natürlich nach Geschmack, andererseits jedoch nach Transportschwierigkeit ausgesucht – ich hatte die Befürchtung, dass das ein oder andere Bestellte vielleicht nicht ganz heil hier ankommt. Die Befürchtung bestätigte sich jedoch nicht: Glasflasche und Dosen wurden mit Luftpolsterfolie umwickelt und die Kekse waren nochmal in einer Extraschachtel, so dass nichts zerbrochen, eingedellt oder zerkrümelt war. Einzig die Couscous-Packung schien etwas undicht zu sein, es befanden sich nämlich einige Bröckchen am Kartonboden. Das Problem kennt man ja auch von Mehl- oder Zuckerpackungen, da rieselt gerne mal etwas raus, von daher sollten solche Artikel vielleicht in Zukunft auch nochmal extra eingetütet werden.
Und (was ich ja ganz putzig finde und worüber ich mich immer freue): es lag noch ein Extra-Duplo mit drin. :)

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Alles in allem nehme ich nur Positives aus diesem Test mit und freue mich, dass ich mitmachen durfte und so einige Artikel erhalten habe, die ich mir sonst vielleicht eher nicht gekauft hätte. Ob ich weiterhin online Lebensmittel kaufen werde, kann ich nicht beantworten, da ich mehr der Typ “Schnäppchenjäger” bin und gerne günstig einkaufe. Für besondere Dinge ist der Online-Einkauf bei dem Lebensmittel Online Shop saymo.de bestens geeignet, da ich dort zum Beispiel Ahornsirup entdeckt habe, der sonst in vielen Läden unauffindbar ist. :)
Und nun noch ein Leckerchen für meine Leser: Mit dem Gutscheincode “saymo-blogger” bekommt ihr 5% Rabatt!

saymo.de – Lebensmittel Online Shop.

Lebensmittel-Online-Shops stehe ich irgendwie grundsätzlich gegenüber. Wirklich erklären kann ich es nicht, wahrscheinlich bin ich bislang einfach zu schlecht informiert. Fleisch, Milch, Gemüse… generell Lebensmittel, die schnell verderben oder gekühlt werden müssen – per Post? Daher bin ich glücklich, dass der Lebensmittel Online Shop saymo.de mich als Testblogger ausgewählt hat, um den Shop und die Produkte mal genauestens unter die Lupe zu nehmen.

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Und das Tolle für euch: der Lebensmittel Online Shop saymo.de sucht noch weitere Testblogger! Habt ihr auch Lust, mitzumachen?

Lebensmittel online zu bestellen ist recht neu und samyo möchte euch die Gelegenheit für einen Testkauf geben. Das Vorgehen ist einfach: Ihr wendet euch an service@saymo.de mit der Info, dass ihr gerne Testblogger sein möchtet. Wichtig ist hier, euren Blog mitzuteilen. Nach Prüfung seitens saymo bekommt ihr ein Budget vorgegeben für das ihr virutell bei saymo einkaufen könnt oder direkt ein Testpaket. Die Produkte bekommt ihr dann schnell mit DHL zugesandt. Alles ist für euch natürlich kostenfrei (sowohl Ware als auch Versand!).
Schreibt einfach eine eMail an service@saymo.de und alle weiteren Infos werden euch dann mitgeteilt.

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Also – ran an die Bouletten und ab zu saymo.de!

Angefixt.

Das Internet ist böse. Furchtbar böse. Es gibt viel zu viele Blogs und Foren, die ständig neue Produkte präsentieren, die man (=ich) dann unbedingt haben will.

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Angefangen wird mit den allseits bekannten OREO-Keksen. Auf unzähligen Fashion- und Lifestyle-Blogs sieht man sie seit Monaten immer wieder auf Fotos, überall wird geschwärmt… also musste ich auch ran. Da mir Vanille nicht so zusagt, habe ich mir die Chocolate-Creme-Version gekauft – und ich bin begeistert! Leider. Billig und gesund ist was anderes.

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Weiter geht es mit einem neuen Shampoo. Da meine Haare seit Jahren ein Problemfall sind (- feines Haar, kaputt durch früheres Blondieren, trockene Spitzen, Haarbruch-) habe ich ein wenig in besagtem bösen Internet geschnüffelt und einige zum Teil auch teure Haarpflegeprodukte ausprobiert. Besser wurde es nicht, eher im Gegenteil – nun kam auch noch das Problem mit fliegenden Haaren hinzu, ich kann eigentlich keinen Pulli anziehen oder mir die Haare kämmen, ohne dass meine Haarpracht danach komplett aufgeladen ist. Zudem habe ich null Volumen, mein Ansatz ist platt, meine Kopfhaut juckt und Haarfarben waschen sich schon nach einigen Tagen doll aus.

In einigen Foren bin ich dann zwischendurch immer wieder auf Naturkosmetik gestoßen und habe mich letztendlich ein wenig belesen. Das größte Unwort ist “Silikone”, die wir in vielen der normalen Drogerie-Shampoos finden. Silikon soll sich wie ein Pflegefilm um das Haar legen und es wieder glänzend und geschmeidig wirken lassen. Klingt toll, der Nachteil ist jedoch, dass Silikone sich nicht mehr auf normalem Wege auswaschen lassen. Mit jeder Haarwäsche reichern sich mehr und mehr Silikone im Haar an, so dass es beschwert wird und zunehmend schlapp herunterhängt. Die Folge: fehlendes Volumen und zusammenfallende Frisuren. Auch beim Haarefärben gibt es Probleme, das Haar ist durch die Silikone regelrecht versiegelt und nimmt kaum Farbe an, Locken und Dauerwellen halten auch nicht lange. Probleme mit der Kopfhaut können auch auftauchen, die Haare fetten schneller nach…
Das sind die Hauptpunkte, die mich jetzt dazu gebracht haben, ein Shampoo von Alverde zu kaufen, OHNE Silikone. Es wurde heute auch gleich ausprobiert: Der Geruch ist angenehm, die Konsistenz etwas gewöhnungbedürftig, da es nicht so schäumt, wie “normale” Shampoos. Beim Auswaschen haben meine Haare zum ersten Mal seit Ewigkeiten sauber gequietscht, meine Kopfhaut juckt nicht mehr und nach dem Fönen gab es sogar einen klitzekleinen Hauch von Glanz auf meinem Kopf.
Ihr merkt, ich bin begeistert. Ich werde jetzt wohl erstmal bei Alverde-Shampoos bleiben und fleißig weitertesten und beobachten.

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Als letztes habe ich mir den Ultra Strong Nail! Hardener von p2 besorgt, da meine Nägel momentan wieder so dünn sind, dass ich sie – wenn sie länger sind – nach oben und unten umbiegen kann. Auch hier bin ich wieder auf vielen Beauty-Blogs auf den Nail Hardener von p2 gestoßen, der zwar Formaldehyd beinhaltet – was ja nicht so ganz zu meinem Naturkosmetik-Trip passt – aber ich werde ihn jetzt einfach mal eine Zeitlang (oder zeit lang?) ausprobieren.

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Und da ich letztens Lust auf Wackelpeterpudding hatte, wurde der auch gleich besorgt. Mit Snoopy und den Peanuts drauf! Und dann wurde ich von allen ausgelacht, weil ich WackelPETERpudding sage. Pff.

Pröbchen!

Dove verteilt kostenlose Proben der “1 Minute Kur-Spülung” aus der “Intensiv Reparatur Serie”!

(Bild via yopi.de)

Expresspflege mit Tiefenwirkung – klingt gut und schnell, perfekt für Leute für mich, die es nervt, Haarkuren immer ewig einwirken lassen zu müssen.
Wenn ihr auch testen wollt, schaut auf dove.de!

Neue trnd und buzzer-Projekte!

Nach langem Warten bin ich endlich wieder bei einem trnd-Projekt dabei, und zwar darf ich 3 Garnier Fructis Shampoos testen und habe einige Päckchen zum Weitergeben: Oil Repair, Color Schutz und Glättung&Seidenglanz.

trnd: Fructis!

Desweiteren darf ich euch meinen allerersten buzzer-Test vorstellen: Häagen Dazs-Eis, und zwar die Sorte ”Chocolate, Pralines & Caramel”. Ich darf mir meinen 500ml-Becher Eiscreme persönlich im Berliner Häagen-Dazs-Shop abholen und habe zum Verschenken und Beurteilen noch 15 Gutscheine für je eine Kugel “Chocolate, Pralines & Caramel”-Eis (- einlösbar nur bei den Häagen-Dazs-Shops in Berlin, Hamburg und Frankfurt/Main).

buzzer: häagen dazs

Ciabatta.

Wenn man in Paris unterwegs ist, findet man gerade im Stadtkern an jeder Ecke irgendetwas zu essen, sei es ein Restaurant, ein Imbiss oder ein Supermarkt. Beliebt sind Stände, an denen warme Panini und Ciabatta verkauft werden, belegt mit Käse, Chorizo und vielem anderen. Ich habe viele dieser Imisse ausprobiert und kann mit gutem Gewissen sagen, dass es das allerallerbeste Ciabatta und den nettesten und gesprächigsten Verkäufer bei “Sur le Pouce” auf der Île de la Cité gibt – Marcel und Anna habe ich dort auch schon hingeschleppt.
Ich empfehle das “Ciabatta Chorizo Raclette”, unbedingt ausprobieren!

bestes Ciabatta in Paris

bestes Ciabatta in Paris

“Sur le Pouce”, 7 rue d’Arcole

Montmartre.

Samstag ging es mal wieder am Moulin Rouge vorbei hoch zum Montmartre, um die Aussicht vor den Treppen der Sacré-Coeur zu genießen. Das Wetter war traumhaft und so saßen wir einige Zeit auf den Stufen, hörten dem gut gelaunten Geigenspieler zu, beobachteten den Fußballkünstler und sahen uns die Werke der Straßen-Portraitmaler an. Auf dem Rückweg machten wir einen Abstecher in die Biscuiterie “La Cure Gourmande”, in der es alle möglichen Kekssorten verpackt in wunderschönen Dosen im Vintagestil gibt. Lecker, hübsch und verdammt teuer!

Zimmersuche in Paris.

Einige von euch haben mitbekommen, dass ich bei der Wohnungs-/Zimmersuche in Paris einige Schwierigkeiten hatte. Die Mieten in Paris sind unwahrscheinlich hoch und es ist anfangs schwierig, sich auf den französischen Websites zurechtzufinden.
Von daher habe ich hier einige Tipps zusammengestellt, für alle, die das gleiche Problem haben.

Als erstes gibt es natürlich einige französische “WG-gesucht”-Seiten:
www.appartager.com
www.colocation.fr
www.ma-colocation.com
www.colocationfrance.fr
www.recherche-colocation.com
www.easycoloc.com
www.kel-koloc.com
www.pap.fr
www.seloger.com
Manche dieser Seiten funktionieren mit Anmeldung, manche ohne. ACHTUNG: Lest das Kleingedruckte, bevor ihr euch dort irgendwo anmeldet, ich habe auch von Websites gehört, bei denen versteckte Kosten lauern.
Übrigens wird man auch manchmal auf den deutschen Seiten fündig, z.B. auf www.wg-gesucht.de.

Auf einigen Seiten werden auch sogenannte “Chambre de bonne” angeboten. Das sind Zimmer im Dachgeschoss (meistens bedeutet das 6. oder 7. Etage ohne Fahrstuhl), in denen früher die Hausangestellten gelebt haben. Man hat ca. 10qm Platz, ein Bett, daneben eine Kochnische und Dusche, die Toilette befindet sich meistens auf dem Gang. Eine Heizung kommt selten vor. Mietpreise, die ich gefunden habe, liegen zwischen 300-500€. Ein bekanntes Beispiel ist das Zimmer der Audrey Tautou in dem Film “Zusammen ist man weniger allein”.
Des weiteren werden “Studios” angeboten, welche vergleichbar mit den “Chambre de bonne”, jedoch besser ausgestattet sind: Kochnische, Dusche und WC befinden sich mit im Zimmer, im Regelfall gibt es hier eine Heizung. Die Preise liegen bei 450€ aufwärts.

Als nächstes gibt es die Studentenwohnheime:
www.crous-paris.fr
www.ciup.fr
Von denen habe ich z.B. jedoch nur negatives Feedback bekommen, da französische Studenten dort bevorzugt werden und für ausländische Studenten/Praktikanten nur wenige offene Stellen sind. Also: rechtzeitig bewerben (- ich habe es bereits ein halbes Jahr vor Praktikumsbeginn versucht!).
Das CIUP arbeitet mit dem Maison Heinrich Heine zusammen, die bringen hauptsächlich deutsche Studenten unter. Die Anforderungen dort sind jedoch hoch, man muss viel Papierkram erledigen und zig Unterlagen/Nachweise besorgen.

Weitere Möglichkeiten, in Paris unterzukommen, bietet das CLJT (Centre de Logement des Jeunes Travailleurs, Etudiants et Stagiaires), welches insgesamt um die zehn Wohnheime in Paris besitzt, und die sogenannten “Foyers”. Zwei Beispiele dafür wären das Foyer Porta, was jedoch ein deutsch-katholisches Mädchenwohnheim ist, und das Foyer Tolbiac, bei dem ich letztendlich untergekommen bin. Eine Liste mit weiteren Foyers findet ihr hier. Auch hier müssen wieder viele Unterlagen zusammengesucht werden, das meiste davon kann man jedoch telefonisch regeln.

Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung und für weitere Tipps bin ich sehr dankbar!

Neues.

1. Ich bin krank.
2. Ich bin bei einem neuen trnd-Projekt dabei.

Mirácoli Avanti – “Maccaroni Tomate Kräuter”:

Nuuudeln.

Nuuudeln.

Im Testpaket enthalten: 16 Packungen! (4 für mich, 12 zum Weitergeben. Wer Interesse hat, kann gern vorbeikommen und sich ne Portion abholen. ^^)

Aloha Lemonade.

Bei Getränke Hoffmann gab es gestern übrigens schön osterlich Gratislimo, und zwar “Aloha Lemonade – The Original Surfsofa”.
Da ich noch nie was von diesem Getränk gehört habe, wurde als erstes natürlich die Website inspiziert, wo man von Meeresrauschen, Gitarrenklängen und einem Surf-Video begrüßt wird. “Aloha” ist wirklich noch ziemlich neu auf dem Markt, die ganze Firma liegt in privater Hand, wird aber von der Warsteiner Brauerei unterstützt.

Nun aber zu der Limo. Schon das Design der Flasche spricht mich total an: Mädchenfarben und Blümchen. Ich habe mich mit Freude dran gemacht, den Geschmack zu testen. “Aloha” hält, was es verspricht, es schmeckt “wie Urlaub, Surfen, Südsee”, fruchtig-frisch und ein bisschen wie ein Biermixgetränk (nur besser und alkoholfrei!) – also das perfekte Getränk für eine Poolparty. Zudem ist das Ganze auch noch 100% natürlich, wird auf Malzbasis mit Fruchtsäften hergestellt und enthält keine Konservierungstoffe oder künstliche Aromen, schmeckt aber bei weitem nicht so fad wie Bionade.
Erhältlich ist das Ganze zum Preis von ca. 69 Cent (+Pfand) in den Geschmacksrichtungen “grapefruit-orange”, “mango-lime” und “elderflower”. Die Südsee lässt grüßen!

Aloha.

Aloha.

Daumen hoch, das wird’s bei mir ab jetzt sicher öfter geben!

Der Wahnsinn.

Bin gerade eine Woche beim Schatz in Braunschweig gewesen – und was hat mich anschließend zu Hause erwartet? Seht selbst:

Rezensionsexemplare.

Rezensionsexemplare.

noch ein Rezensionsexemplar.

noch ein Rezensionsexemplar.

von oben nach unten:

- “Artista” (Kriszta Bódis), Verlag Voland & Quist
- “Der Tag, an dem ich starb” (Anthony McGowan), Ravensburger Buchverlag
- “Fame Junkies” (Morton Rhue), Ravensburger Buchverlag
- “Totenbraut” (Nina Blazon), Ravensburger Buchverlag
- “Perdido – Das Amulett des Kartenmachers” (Rob Stevens), Boje Verlag
- “Opus – Das verbotene Buch” (Andreas Gößling), Boje Verlag
- “Harold” (Einzlkind), Edition Tiamat

Ein riesiges Dankeschön an Voland&Quist, Ravensburger, Boje und Edition Tiamat! :)