Foodporn.

Momentan bin ich insgesamt gut zwei Wochen küchenlos, die alte Küche wurde per Ebay-Kleinanzeigen verschenkt und eine neue Küche wird kommenden Dienstag eingebaut. Kochen und Backen fielen in der vergangenen Zeit also komplett flach – es lebe die Mikrowelle! Einen angeschlossenen Kühlschrank habe ich im Moment folglich auch nicht, anstelle dessen steht eine Kühlbox mit meinen Lebensmitteln auf dem Balkon, die bei den Außentemperaturen natürlich nicht dauerhaft draußen stehen darf – was bei meinem Kurzzeitgedächtnis dazu führt, dass ich morgens Wurst-Eis habe und an der Butter nuckeln darf.

Dennoch gibt es jetzt ein paar gesammelte Lieblings-Leckereien der letzten Zeit:

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Käse-Brot mit Rucola und Paprika.

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Kaiserschmarrn mit selbstgemachter Pflaumenmarmelade.

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Avocado-Brot mit viel Pfeffer und Salz.

Grill-Saison.

Marcel und ich haben es endlich geschafft, uns unser Weihnachtsgeschenk zu kaufen, nämlich einen Elektrogrill für unseren Balkon. Ich weiß, einige von euch werden jetzt sagen “Bäh, Elektrogrill!”, aber ich verzichte gerne auf den Kohle-Grill-Ruß-Geschmack und außerdem will man ja keinen Ärger mit den Nachbarn wegen der Qualm-Belästigung. So.
Direkt nach dem Kauf wurde der Grill dann auch eingeweiht und wir waren sehr glücklich und zufrieden mit dem Ergebnis. Hihi.

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Produkttester für saymo.de

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Wie im vorherigen Post schon erwähnt, durfte ich den Lebensmittel Online Shop saymo.de testen, mir sollte ein Testpaket zugesendet werden. Da bei uns im Haushalt die ein oder andere Lebensmittelallergie herumwuselt, habe ich angefragt, ob es möglich ist, dass ich mir für ein vorgegebenes Budget meine Artikel selber aussuchen kann – an dieser Stelle ein riesiges Danke an Mo (vom Saymo-Team), der extra für mich diese Ausnahme ermöglicht hat!
Für 10€ + kostenlosem Versand durfte ich dann online shoppen und habe mir den einen oder anderen Artikel ausgesucht:

1 x Zentis Aachener Pflümli 200g; 1,01€
1 x Kühne Salatfix Joghurt 75ml ; 0,47€
3 x AKZO Salinensalz Selina 500g; 0,20€
1 x Tipiak Couscous, Hartweizengrieß 500g; 2,53€
1 x Continental Bakieries Löffelbisquit 200g; 0,91€
1 x Rügen Fisch Heringsfilet Tomatensauce 200g; 0,92€
1 x Menzi Erbsensuppen-Topf mit Speck 400ml; 1,26€
1 x Menzi Kartoffelsuppe mit Fleischklösschen 400ml; 1,26€
1 x Heinz Mediterrane Oliven Sauce 250ml; 1,03€
…macht zusammen 9 Produkte für exakt 9,99€! :)

Ich wurde von saymo gebeten, nicht nur die Lebensmittel, sondern natürlich auch den Online-Shop zu bewerten – here we go:

- Auswahl (Breite und Tiefe des Sortiments): Unterteilt ist der Shop in folgende Kategorien: Wellness, Feinkost & Lebensmittel, Gewürze, Süßes & Salziges, Kaffee, Tee, Asia, Hygiene & Drogerie. Man findet eigentlich aus allen Bereichen der alltäglichen Essensrituale alle benötigten Produkte – außer frische Artikel und solche, die gekühlt werden müssen. Fertigprodukte, Dosen, Tüten etc. sind dort eher vertreten. Ich habe mal nachgezählt, wobei ich glaube, dass das das extremste Beispiel in dem Shop ist: Es gibt allein 31 Salzsorten, von der normalen 500g Salzpackung für 20Cent bis hin zum 15kg-Eimer für 12,80€.

- Preis-/Leistungsverhältnis: Ich bin der Meinung, dass es im Groben und Ganzen vergleichbar mit den normalen Supermarkt-Preisen ist, wobei man in den meisten Bereichen auch die Auswahl zwischen günstigen und teureren Artikeln hat (wobei selbst die günstigsten Artikel von saymo.de noch teurer sind, als die, die ich sonst immer kaufe).

-
Versand (Dauer, Kosten, Qualität der Lieferung): 1a.
Am 14.04. habe ich die Bestellung aufgegeben, am 18.04. kam die Versandbestätigung und heute, einen Tag später, wurde das Paket geliefert – recht flott, würde ich mal sagen!
Die Versandkosten betragen 5€ (unabhängig von der Art oder der Anzahl der bestellten Artikel), für größere Lieferungen lohnt es sich also auf jedenfall.

-
Design der Website & Benutzerfreundlichkeit: Das Design ist sehr schlicht und die Website an sich einfach zu bedienen, am Anfang war ich etwas verwirrt, auch wenn ich nicht erklären kann, warum, aber nach ein paar Minuten Rumgeshoppe hat man sich schnell eingewöhnt. Das einzige, was mich gestört hat, ist, dass es im oberen Bereich der Seite eine Leiste gibt, in der alle Produktgruppen zu finden sind. Wenn man mit der Maus über diese Leiste fährt, poppt ein Fenster auf, welches die ganzen Untergruppen zeigt – mir ist dies beim Einkauf einige Male durch Zufall passiert, und jedesmal habe ich irgendwie aus Versehen irgendwo hingeklickt und war dann auf einmal nicht mehr bei den Backzutaten, sondern beim Kaffee. Das könnte man noch etwas optimieren.

- Qualität Artikelinformationen (Details der Artikelinformationen, Videos, Bilder, Bewertungen etc.; Beispiel: www.saymo.de/a-30040/): Auch hier gibt es nicht zu Meckern, man findet alle nötigen Informationen über den Artikel, Fotos des Produkts, Inhaltsstoffe, Nährwertangaben…

Besondere Features, wie z.B. Kundenbewertungen, Best-Price-Garantie, Rückrufservice, Themenshopping, Internet-Radio etc.: Von den Features habe ich keines benutzt, wobei Kundenbewertungen und das Themenshopping natürlich hilfreich sein können. Das Internet-Radio ist mir ehrlich gesagt garnicht aufgefallen, ich halte es für einen netten Gag, höre jedoch lieber meine eigene Musik.

Kommen wir also zu dem Paket, das heute bei mir eintrudelte.

Verpackungstechnisch gibt es von mir einen Daumen nach oben. Ich habe die Artikel bei der Bestellung einerseits natürlich nach Geschmack, andererseits jedoch nach Transportschwierigkeit ausgesucht – ich hatte die Befürchtung, dass das ein oder andere Bestellte vielleicht nicht ganz heil hier ankommt. Die Befürchtung bestätigte sich jedoch nicht: Glasflasche und Dosen wurden mit Luftpolsterfolie umwickelt und die Kekse waren nochmal in einer Extraschachtel, so dass nichts zerbrochen, eingedellt oder zerkrümelt war. Einzig die Couscous-Packung schien etwas undicht zu sein, es befanden sich nämlich einige Bröckchen am Kartonboden. Das Problem kennt man ja auch von Mehl- oder Zuckerpackungen, da rieselt gerne mal etwas raus, von daher sollten solche Artikel vielleicht in Zukunft auch nochmal extra eingetütet werden.
Und (was ich ja ganz putzig finde und worüber ich mich immer freue): es lag noch ein Extra-Duplo mit drin. :)

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Alles in allem nehme ich nur Positives aus diesem Test mit und freue mich, dass ich mitmachen durfte und so einige Artikel erhalten habe, die ich mir sonst vielleicht eher nicht gekauft hätte. Ob ich weiterhin online Lebensmittel kaufen werde, kann ich nicht beantworten, da ich mehr der Typ “Schnäppchenjäger” bin und gerne günstig einkaufe. Für besondere Dinge ist der Online-Einkauf bei dem Lebensmittel Online Shop saymo.de bestens geeignet, da ich dort zum Beispiel Ahornsirup entdeckt habe, der sonst in vielen Läden unauffindbar ist. :)
Und nun noch ein Leckerchen für meine Leser: Mit dem Gutscheincode “saymo-blogger” bekommt ihr 5% Rabatt!

saymo.de – Lebensmittel Online Shop.

Lebensmittel-Online-Shops stehe ich irgendwie grundsätzlich gegenüber. Wirklich erklären kann ich es nicht, wahrscheinlich bin ich bislang einfach zu schlecht informiert. Fleisch, Milch, Gemüse… generell Lebensmittel, die schnell verderben oder gekühlt werden müssen – per Post? Daher bin ich glücklich, dass der Lebensmittel Online Shop saymo.de mich als Testblogger ausgewählt hat, um den Shop und die Produkte mal genauestens unter die Lupe zu nehmen.

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Und das Tolle für euch: der Lebensmittel Online Shop saymo.de sucht noch weitere Testblogger! Habt ihr auch Lust, mitzumachen?

Lebensmittel online zu bestellen ist recht neu und samyo möchte euch die Gelegenheit für einen Testkauf geben. Das Vorgehen ist einfach: Ihr wendet euch an service@saymo.de mit der Info, dass ihr gerne Testblogger sein möchtet. Wichtig ist hier, euren Blog mitzuteilen. Nach Prüfung seitens saymo bekommt ihr ein Budget vorgegeben für das ihr virutell bei saymo einkaufen könnt oder direkt ein Testpaket. Die Produkte bekommt ihr dann schnell mit DHL zugesandt. Alles ist für euch natürlich kostenfrei (sowohl Ware als auch Versand!).
Schreibt einfach eine eMail an service@saymo.de und alle weiteren Infos werden euch dann mitgeteilt.

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Also – ran an die Bouletten und ab zu saymo.de!

Weihnachten/Silvester 2010.

Dieses Jahr lief alles ein wenig anders als in all den Jahren zuvor.

Das erste Mal Heiligabend allein mit Marcel – vormittags kam Marvin zum Weihnachtsbrunch zu uns, danach gab es gleich die Bescherung. Anschließend wurde mit der Familie telefoniert und allen ein frohes Weihnachtsfest gewünscht. Nachmittags ging es dann in die Kirche, um Marvin und seinem Paps beim Singen zuzuhören und abends wurde dann zu zweit das Raclette genossen. Wundervoll.

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Am 1. Feiertag ging es mittags mit Papa und Doris in einer, sagen wir “etwas ungewöhnlichen Atmosphäre” essen (nicht böse gemeint, Paps, das Essen war doch wirklich lecker :)), abends stand dann das alljährliche Weihnachtstreffen mit Winklers an – Traditionen müssen schließlich aufrecht erhalten werden.
Am 2. Feiertag ging es zum Pute-Essen zu Marcels Eltern, wo wir recht gemütlich den ganzen Nachmittag verbrachten und auch noch Kuchen und Kekse bekamen.
Am 28. ging es dann früh morgens mit dem Flieger nach Bremen – glücklicherweise war der Flugverkehr zu der Zeit stabil, ich habe uns schon vom Flughafen wieder nach Hause fahren gesehen. Die folgenden Tage verbrachten wir dann bei meiner Mama und ihrem Liebsten in Bassum, am 30. stand die Rücktour an. Geplant war es eigentlich, zu viert im Auto nach Berlin zu fahren, die fehlende Gesundheit machte uns aber einen Strich durch die Rechnung und so fanden Marcel und ich uns an dem Tag in einem übefüllten Zug wieder, in dem wir keine Sitzplätze mehr fanden und ich es mir somit auf dem Fußboden im Gang gemütlich machte und dort auch einnickte – Marcel hat die ganze Fahrt über gestanden!

Am selben Tag wurde der obligatorische Silvestereinkauf erledigt, am 31. verbrachte Marvin dann seine Zeit bei uns. Nachmittags wurden alle Eltern hier in Berlin abgeklappert, um wie jedes Jahr das vorgezogene Neujahrsblümchen abzuliefern und natürlich mit allen anzustoßen. Abends gab es ein leckeres Fondue, anschließend haben wir erstmal bis ca. halb 12 auf der Couch geschlafen und uns dann entschieden, nicht noch einen Sekt aufzumachen – also wurde mit Kurzen angestoßen. Danach ging es natürlich runter zu Straße, um die Knaller und Raketen loszuwerden, wieder oben angekommen durfte natürlich Bleigießen nicht fehlen – und wie immer kamen nichts als undefinierbare Klumpen bei raus. War das bei euch schonmal anders, habt ihr mal etwas Vernünftiges gegossen?
Und irgendwann sind wir dann halbtot ins Bett gefallen, glaube ich.
Jungs, wir werden alt.

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Und ja, wir hatten zuviel Fleisch. Und Brot. Und Kartoffelecken. Und überhaupt. Aber lecker war’s!

13 Euro.

Heute habe ich mal wieder einen Großeinkauf gemacht, diesmal bei einem sehr günstigen Supermarkt (Name folgt morgen, hab’s vergessen). Folgendes gab es für 13€:

Nudeln, Couscous, Kakao, Toastbrot, Salz, Pfeffer, Zwiebeln, Avokado.

Marmelade, Naturjoghurt, Äpfel, Margarine, Tomaten, Salat, Wasser, Balsamico-Essig, Ölivenöl.

Ich find das gut.

Außerdem habe ich Besteck und eine Tupperbox von Hannah bekommen, der anderen deutschen Praktikantin bei Seasons. Und im Büro durfte ich mir einen großen und einen kleinen Teller ausleihen. Langsam wird es hier wohnlich, jetzt brauche ich nur noch eine große Schüssel für meinen abendlichen Salat und einen Kochtopf, dann wäre soweit alles perfekt. Oder hab ich was vergessen?

Und Deutschland ist im Achtelfinale! Habe das Spiel vom Foyer aus per Radio verfolgt. Vielleicht ist Sonntag mal einer der Fernsehräume frei…

Backe Backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen…

Da Mama heute Geburtstag hat, wurde gestern und heute fleißig eine Torte fabriziert. Extra für euch wurde alles dokumentiert:

Kirsch-Schoko-AfterEight-Torte

Zutaten (12 Stücke):

Zutaten.

Zutaten.

- 3 Päckchen After Eight (600 g)
- 750 ml Sahne
- 40 g weiche Butter
- 50 g Zucker
- 3 Eier
- 50 g geraspelte Schokolade
- 100 g gemahlene Mandeln
- 1/2 TL Backpulver
- 6 Blatt Gelatine
- 250 g Kirschen
- 1 Päckchen roter Tortenguss
- Backpapier
- Springform

Für die Füllung 2 Päckchen AfterEight mit der Sahne unter Rühren aufkochen, danach abkühlen lassen.
Für den Teig Butter mit Zucker cremig rühren. Eier trennen, Eigelb nach und nach unterrühren. Schokolade, Mandeln und Backpulver mischen und unterrühren. Eiweiß steif schlagen und locker unterheben.
Springform einfetten, Teig hineinstreichen. Im vorgeheizten Ofen 25min. backen (E-Herd 180°, Gas Stufe 2, Umluft 160°). Auskühlen lassen.
Danach den Rand der Backform einfetten und mit einem sauberen Backpapierrand auskleiden.
Gelatine in Wasser einweichen. Schoko-Minz-Sahne steif schlagen. Gelatine ausdrücken, in einem Topf auflösen und die Sahne nach und nach unterrühren. Auf den Tortenboden füllen und (am besten über Nacht) kalt stellen.
Die Torte mit den Kirschen belegen. Tortengusspulver nach Packungsanweisung mit Zucker anrühren und aufkochen. Auf der Torte verteilen und kalt stellen.
Zum Servieren einige AfterEight an den Rand der Torte drücken. Einige schräg durchschneiden und als Dreiecke auf die Torte setzen.

Und so sieht das Endergebnis dann aus, Tortenguss und Kirschen sind leider ein wenig in die Füllung gesunken…:

Kirsch-Schoko-AfterEight-Torte.

Kirsch-Schoko-AfterEight-Torte.

mjammjam.

mjammjam.

trnd-Projekt: Dr. Oetker STEINOFEN TRADIZIONALE / Test #2

Gestern startete der trnd-Steinofen Tradizionale-Test Nr.2: ein gemütlicher Pizza-Abend mit Marcel und Marvin.

Die diesmalige Wahl der Test-Objekte: Speciale (Marvin), Spinaci (Marcel), Salame (ich). Marvin war glücklich und ließ seine Speciale im ursprünglichen Zustand, Marcel pimpte seine Spinaci erneut mit frischen Tomaten, Jalapenos und Gewürzen. Beim Öffnen meiner Pizza war ich tierisch enttäuscht: der unbelegte Rand war riesengroß und auch sonst sah die gute Salame nicht sehr vielversprechend aus. Also wurde auch bei mir mit frischen Tomaten und Gewürzen verschönert.
Folgendes kam dann fertig aus dem Ofen:

Test-Ware.

Test-Ware.

Speciale, Spinaci

Speciale, Spinaci

Salame

Salame

Die Jungs waren mit ihren Pizzen glücklich, die Speciale war super, sah gut aus, duftete tierisch lecker und schmeckte wohl auch so. Die Spinaci war ja nun schon zum zweiten Mal dabei und abermals war Marcel überzeugt, “Der Spinat macht die noch so schön matschig”, “Der Teig ist so fluffig”. Und wieder die Aussage, wenn die Steinofen Tradizionale nicht so viel kosten würde, könnte man sie sich eigentlich öfter gönnen.
Ja, und meine Salame? Die schmeckte leider, wie sie aussah: langweilig und fad. Der Rand war einfach zu viel und wurde weggeschnitten, das Geschmackserlebnis war trotz vorherigem Pimpen nicht überzeugend.

Oh, und ich bin ein paar Kühlschrankmagnete losgeworden – quasi im Tausch gegen vier 90ml-Fläschchen Persil Hygiene Spüler – denn der gute Marvin ist bei seinem ersten trnd-Projekt dabei! Somit darf ich indirekt mittesten. :)

Persil Hygiene Spüler.

Persil Hygiene Spüler.

Der letzte Pizza-Test wird wohl im Rahmen eines Mädelsabends stattfinden, ich werde mich dort (denke ich) der Diavola widmen.

trnd-Projekt: Dr. Oetker STEINOFEN TRADIZIONALE / Test #1

Gestern wurde eingekauft, heute begann dann das Test-Essen der “Steinofen Tradizionale” von Dr. Oetker: René nahm die Diavola, Marcel die Spinaci und ich widmete mich der Mozzarella.

Test-Ware.

Test-Ware.

Schon beim Auspacken war die Freude groß, die tiefgekühlte Pizza sah lecker aus und versprach viel. Gepimpt wurde sie trotzdem: bei Marcel waren es Jalapenos, bei mir frische Cocktailtomaten, da auf meiner einfach zu wenig waren.
Das fertige Ergebnis sah dann folgendermaßen aus:

links Spinaci, rechts Mozzarella.

links Spinaci, rechts Mozzarella.

Erster Eindruck: Zu viel Rand. Aber auch wenn wir Pizzen mit dünnerem Teig und weniger Rand bevorzugen, mussten wir zugeben, dass die Steinofen Tradizionale hält, was sie verspricht: Der Rand ist “außen knusprig und innen locker-luftig und saftig”. Duft und Geschmackserlebnis waren 1A, die Menge an Belag war im Großen und Ganzen ordentlich – außer, dass bei mir eben zu wenig Tomaten waren.

Bald geht es weiter, der nächste Pizza-Abend ist schon in Planung.

(Übrigens: Keiner möchte “Tonno” kosten – und die Kühlschrankmagnete werden auch nur belächelt.)

Vitamiiine! Oder: Verwertung von altem, matschigen Obst.

Heut Mittag in der Küche schauten mich die vor sich hin krepierenden Bananen ganz traurig an, wegschmeißen wollte ich sie nicht, also wurde ein Obst-Shake draus gemacht.
Verwendet hab ich:
- 3 Bananen
- 1 Zitrone
- 2 Orangen
- 4 Kiwis
- 1 Schuss Milch

Zitrone, Orangen, Kiwis pressen. Saft und Fruchtfleisch, Bananen und den Schuss Milch in ein hohes Gefäß füllen und mit dem Mixer zu einer Pampe verarbeiten.
Und schon seid ihr das alte Obst los – und es schmeckt auch noch gut.

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bopki-Projekt: KNORR Suppen Basis – Test #1

Heute haben wir die erste Suppe ausprobiert, und zwar “Suppen Basis für Mexikanische Tomatensuppe mit Mais und roten Bohnen”.
Folgendes sollte man frisch hinzufügen: 1El Olivenöl, 300g Tomaten, 200g Mais & rote Bohnen, 50g Sauerrahm. Wir haben es abgewandelt und als Soße für Spaghetti genommen. Unsere Zutaten waren: 1EL Olivenöl, 2 Tomaten, 1 Dose Mais, 1 Dose rote Bohnen.

Das Gekoche ging wirklich fix, ich bin immer dankbar für Anleitungen auf Tütenrückseiten. ^^
Das Ergebnis war sehr lecker (doch gar nicht so dünnflüssig, wie ich es von einer Suppe erwartet habe).

Unser Fazit: Die “Suppen Basis für Mexikanische Tomatensuppe mit Mais & roten Bohnen” ist eine ideale Grundlage für z.b. Suppe, Nudelsoße, Chili con Carne und sicher vieles mehr.
Daumen hoch!

Suppen Basis #1

Suppen Basis #1

Suppen Basis im Topf.

Suppen Basis im Topf.

Endergebnis.

Endergebnis.

Andersartig.

Hallo, du dicke Weintraube, du schaust aber riesig aus! Du brauchst gar nicht so zu tun, als wärst du ein Pfirsich, ich durchschaue dich! Was, du fandest es langweilig, nur eine kleine Weintraube zu sein? Aber du hättest dich doch nicht so dick aufplustern müssen, du springst mir doch allein schon durch deine grelle Farbe in die Augen! Ja, du bist anders. Andersartig. Einzigartig. Und weißt du was? Ich ess dich gleich als erstes!

Mutant.

(Entschuldigt für diesen sinnfreien Erguss. Muss aber auch mal sein. So.)