“Die Schöpfungsgeschichte” im Berliner Dom.

Wenn man Freunde hat, die was mit Bühnentechnik zu tun haben, kann es passieren, dass man nachmittags einen Anruf bekommt mit dem spontanen Angebot, noch am selben Abend in z.B. die Generalprobe der “Schöpfungsgeschichte” in den Berliner Dom eingeschleust zu werden. Da sag ich doch nicht nein! :D So stand ich also wenige Stunden später wartend am Seiteneingang des Doms, um dann über den Lastenaufzug nach drinnen zu gelangen. Leise Platz genommen, und schon konnte ich dem Chor lauschen und den Balletttänzern bei ihren Proben zuschauen.
Ein liebes Danke an Flo, ich bin gerne wieder dabei! ;)

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Philipp Poisel – Halt mich.


Die Eisenbahn fährt durch unbekanntes Land,
vorbei an gold’nen Feldern, tiefen Flüssen und zum Strand.
Der Vorhang vor dem Fenster, flattert durchs Abteil.
Und ich vermiss dich, weil…

…du Heimat und Zuhause bist,
weil bei dir mein Bauchweh aufhört.
Halt mich, halt mich fest.
Tu so, wie wenn das jetzt für immer so bleibt, für immer so bleibt, für immer so bleibt, für immer so bleibt.

Ich brauch kein’ Kompass und keinen Sextant,
ich finde stets zu dir.
Ich komm zurück, weil ich dich mag.
Kopf in deinem Schoß, wie eine Taube in ihrem Schlag.

Weil du Heimat und Zuhause bist.
Weil bei dir mein Bauchweh aufhört.
Halt mich, halt mich fest.
Tu so, wie wenn das jetzt für immer so bleibt, für immer so bleibt, für immer so bleibt.

Sonne in meinen Segeln.
Sonne auf meinem Weg.
Sonne in den Bäumen.
Sonne für dich.

Halt mich, halt mich, halt mich, halt mich fest.
Tu so, wie wenn das jetzt für immer so bleibt,
Für immer so bleibt, für immer so bleibt, für immer so bleibt, für immer so bleibt, für immer so bleibt.

Geburtstag!

Aus der 22 wird die 23. Und ich habe mir selber einen Schokokuchen gebacken. Und gleich muss ich los, Marcel vom Flughafen abholen – der hat sich nämlich zu einem Geburtstagsbesuch entschieden! :)

Und damit alle teilhaben können, hier unser Familientraditions-Geburtstagslied:

Green Mango.

Donnerstag hatte ich das Vergnügen, den Abend mit Anni, Matze, Sandra und Tinka in einer Karaokebar verbringen zu dürfen, genauer gesagt im “Green Mango”. Das Ambiente dort ist seeehr kitschig: Discokugeln, bunt-blinkende Lichter, Strohhüte an der Decke, Palmen – all das weckte bei mir Erinnerungen an die billigen Discos von der Abifahrt nach Lloret de Mar…
Aber die Songauswahl dort ist gigantisch und macht alles wieder gut, man findet in dicken Ordnern über 150 000 Lieder in allen erdenklichen Sprachen, von Oldies über Schlager bis zu Balladen und HipHop. Sehr nice. Alles in allem ein gelungener Abend.
(Kleine Merkhilfe für mich: Nie wieder Karaoke, wenn die Stimmbänder dank Erkältung eh schon streiken! ^^)





Wer verrät mir, welches Lied im unteren Bild dargestellt wurde? Ich erinnere mich nicht mehr. ^^

Klassiker #1

Jeder kennt das – es gibt Lieder, die man einfach nicht los wird. Mit denen man jedes mal, wenn man sie hört, an Zeiten und Ereignisse der Kindheit/Teenagerzeit erinnert wird. An die erste Schwärmerei für einen Jungen, die erste Klassenfahrt, den ersten Liebeskummer, den tollen Sommer mit Freunden…
Diese Lieder vergisst man – bis man sie eines Tages wieder irgendwo im Radio hört (und sei es auf Radio Teddy. ^^).

Blümchen – Heldin meiner Kindheit. ^^ Das war die erste “richtige” CD, die ich besaß. Nachdem ich das Video von “Boomerang” gesehen habe, hatten die alten Rollschuhe ausgedient. Ich wollte unbedingt Inlineskates haben, lernte Skaten und lief mit geflochtenen Zöpfchen rum.