“Die Schöpfungsgeschichte” im Berliner Dom.

Wenn man Freunde hat, die was mit Bühnentechnik zu tun haben, kann es passieren, dass man nachmittags einen Anruf bekommt mit dem spontanen Angebot, noch am selben Abend in z.B. die Generalprobe der “Schöpfungsgeschichte” in den Berliner Dom eingeschleust zu werden. Da sag ich doch nicht nein! :D So stand ich also wenige Stunden später wartend am Seiteneingang des Doms, um dann über den Lastenaufzug nach drinnen zu gelangen. Leise Platz genommen, und schon konnte ich dem Chor lauschen und den Balletttänzern bei ihren Proben zuschauen.
Ein liebes Danke an Flo, ich bin gerne wieder dabei! ;)

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Nicht mehr als ein Taubenschlag.

“Sind nicht [...] alle die geheimsten und tiefsten Zustände unseres Inneren in der seltsamsten Weise mit einer Landschaft verflochten, mit einer Jahreszeit, mit einer Beschaffenheit der Luft, mit einem Hauch? Eine [...] schwüle sternlose Sommernacht; der Geruch feuchter Steine in einer Hausflur; das Gefühl eisigen Wassers, das aus einem Laufbrunnen über deine Hände sprüht: an ein paar tausend solcher Erdendinge ist dein ganzer innerer Besitz geknüpft, alle deine Aufschwünge, alle deine Sehnsucht, alle deine Trunkenheiten. Mehr als geknüpft: mit den Wurzeln ihres Lebens festgewachsen daran, daß – schnittest du sie mit dem Messer von diesem Grunde ab, sie in sich zusammenschrumpften und dir zwischen den Händen zu nichts vergingen.
Wollen wir uns finden, so dürfen wir nicht in unser Inneres hinabsteigen: draußen sind wir zu finden, draußen. Wie der wesenlose Regenbogen spannt sich unsere Seele über den unaufhaltsamen Sturz des Daseins. Wir besitzen unser Selbst nicht: von außen weht es uns an, es flieht uns für lange und kehrt uns in einem Hauch zurück. [...] Regungen kehren zurück, die schon einmal früher ins uns genistet haben. Und sind sies auch wirklich selber wieder? Ist es nicht vielmehr nur ihre Brut, die von einem dunklen Heimatgefühl hierher zurückgetrieben wird?
Genug, etwas kehrt wieder. Und etwas begegnet sich in uns mit anderem. Wir sind nicht mehr als ein Taubenschlag.”

(Hugo von Hofmannsthal, “Das Gespräch über Gedichte”)

Der Wahnsinn.

Bin gerade eine Woche beim Schatz in Braunschweig gewesen – und was hat mich anschließend zu Hause erwartet? Seht selbst:

Rezensionsexemplare.

Rezensionsexemplare.

noch ein Rezensionsexemplar.

noch ein Rezensionsexemplar.

von oben nach unten:

- “Artista” (Kriszta Bódis), Verlag Voland & Quist
- “Der Tag, an dem ich starb” (Anthony McGowan), Ravensburger Buchverlag
- “Fame Junkies” (Morton Rhue), Ravensburger Buchverlag
- “Totenbraut” (Nina Blazon), Ravensburger Buchverlag
- “Perdido – Das Amulett des Kartenmachers” (Rob Stevens), Boje Verlag
- “Opus – Das verbotene Buch” (Andreas Gößling), Boje Verlag
- “Harold” (Einzlkind), Edition Tiamat

Ein riesiges Dankeschön an Voland&Quist, Ravensburger, Boje und Edition Tiamat! :)

Jo Nesbo: Schneemann

Jo Nesbo: Schneemann

Jo Nesbo: Schneemann

(Den Klappentext findet ihr unter diesem Artikel.)

Jo Nesbo hat einen Schreibstil, an den ich mich erst gewöhnen musste. Die anfängliche Personenbeschreibung des Kommissars Harry Hole musste ich zweimal durchlesen, da ich bei einigen Formulierungen immer wieder ins Stocken gerat. Doch wenn man sich erstmal auf diesen ungewöhnlichen Stil eingelassen hat, beginnt man, ihn zu lieben.
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Neue Rezensionsexemplare.

Heute kamen gleich zwei Päckchen mit neuen Büchern für mich an: “Das Herz der Nacht” (Ulrike Schweikert) und “Dracula – Die Wiederkehr” (Dacre Stoker & Ian Holt) vom Egmont-Lyx-Verlag und “Der Weg nach Altamura” (Stephan M. Rother) vom Zauberfeder-Verlag.

Das Herz der Nacht / Dracula - Die Wiederkehr

"Das Herz der Nacht" / "Dracula - Die Wiederkehr"

Der Weg nach Altamura inkl. Lesezeichen & Infobroschüre

"Der Weg nach Altamura" inkl. Lesezeichen & Infobroschüre

Ein großes Dankeschön geht an den Egmont-Lyx- und den Zauberfeder-Verlag für das entgegengebrachte Vertrauen und die Möglichkeit, die Bücher lesen zu dürfen!

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Mary Willis Walker: Unter des Käfers Keller

Klappentext: “In einem unterirdischen Raum werden elf Kinder gefangengehalten. Zusammen mit Walter Demming befinden sie sich in der Gewalt von Samuel Mordecai, der jeden Morgen das nahende Ende der Welt verkündet. Walter wird zur einzigen Hoffnung für die Kinder. Voller Sensibilität schafft er eine Innenwelt aus Ritualen, Zärtlichkeiten und Phantasie, in die sich die Kinder flüchten können. Die Zuversicht hält sie am Leben, während über der Erde Polizei und FBI verzweifelt versuchen, an die Gefangenen heranzukommen. Als alle Bemühungen ohne Erfolg bleiben, schmiedet die Journalistin Molly Cates einen atemberaubenden Plan…”

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Erste Rezensionsexemplare.

Rezensionsexemplare.

Rezensionsexemplare.

In den letzten Tagen kamen zwei Päckchen mit Rezensionsexemplaren bei mir an – ich bin schon sehr gespannt und werde die Ferien nutzen und mich den Büchern widmen.

Das erste, “Schneemann” (Jo Nesbo), kommt vom Ullstein Taschenbuchverlag.
“ Ein Serienmörder tötet auf bestialische Art und Weise. Seine Opfer: junge Mütter. Auf der fieberhaften Jagd nach dem unheimlichen »Schneemann« kämpft sich Kommissar Harry Hole durch ein Labyrinth aus Verdächtigungen und falschen Spuren. Immer neue Morde geschehen. Als Hole selbst ins Visier des Killers gerät, entwickelt sich ein gnadenloses Duell.”

Das zweite Buch, “Der Schuh auf dem Dach” (Vincent Delecroix), habe ich vom List Taschenbuchverlag zugeschickt bekommen.
“ Ein Schuh liegt einsam und allein auf einem Dach in Paris. Die Bewohner des Hauses gegenüber inspiriert er auf jeweils ganz verschiedene Weise. Dieser philosophische Roman, der in Frankreich monatelang auf der Bestsellerliste stand, erzählt voller Poesie vom Zauber des Erzählens und davon, dass es im Leben stets viele Blickwinkel gibt.
Ein kleines Mädchen, das nicht schlafen kann und seinem müden Vater von einem Engel auf dem Dach gegenüber erzählt; ein melancholischer Hund, der sich plötzlich vor seinem Herrchen fürchten muss; ein verliebter Einbrecher, der sich rächen will; eine unglückliche junge Frau, die von einem illegalen Einwanderer verlassen wurde - wir treffen sie in einem Pariser Mietshaus an, und jeder von ihnen ist irgendwie einsam. Sie alle betrachten, jeweils aus einer anderen Wohnung heraus, einen Schuh, der in der Dachrinne gegenüber liegt und von dem niemand weiß, wie er dort hingekommen ist. Die Geschichte jedes einzelnen kreist um diesen ganz profanen Gegenstand, der zum Sinnbild wird für das, was einem im Leben manchmal fehlt. Vincent Delecroix erzählt mit betörend französischem Charme und einer großen Liebe zum Menschen.”


Alice im Wunderland

Bild via www.cineast.ch

Lewis Carroll’s Klassiker “Alice im Wunderland” – inszeniert von Tim Burton, dem Regisseur von Filmwundern wie “Sleepy Hollow”, “Charlie und die Schokoladenfabrik” und “Sweeney Todd”.
Schon vor Filmstart ließ die Besetzung der Rollen Atemberaubendes ahnen: Nachwuchsschauspielerin Mia Wasikowska als Alice, Johnny Depp als verrückter Hutmacher, Helena Bonham Carter als rote Königin und Anne Hathaway als weiße Königin.
Tim Burton hat im Endeffekt die Fortsetzung der Kindergeschichte geschrieben. Diesmal ist es kein kleines Mädchen, das dem weißen Kaninchen in seinen Bau folgt, sondern eine junge Frau: Alice ist erwachsen geworden. Anfangs ist sie der Meinung, dass sie in einem Traum feststeckt, erst nach und nach erinnert sie sich an ihren ersten Besuch im Wunderland. Abermals trifft sie auf Tweedledee und Tweedledum, die Grinsekatze, den verrückten Hutmacher und andere merkwürdige Gestalten und bekommt die wichtige Aufgabe, die Terrorherrschaft der bösen roten Herzkönigin zu beenden.

Langsam beginne ich, Johnny Depp zu mögen, denn er schafft es auch hier erneut, seiner Figur einen schrulligen und unheimlichen, aber dennoch unglaublich liebenswerten Charakter zu geben. Auch die junge Mia Wasikowska steht den erfahrenen Schauspielern in nichts nach – sie wirkt in ihrer Rolle als Alice einerseits blass und zerbrechlich, andererseits verkörpert sie eine starke junge Dame, die einen Heiratsantrag ablehnt und sich ihre eigene Zukunft aufbaut.

Ich war und bin begeistert von dem Film. Die Farben sind wundervoll, das ganze ist farbenfroh und doch irgendwie düster… Und das Ganze auch noch mit den 3D-Effekten… absolut zu empfehlen!

Cut-Magazin #2

Auch ich habe mich dem Boom der jungen Fashiondesign-Szene angeschlossen und habe mir die zweite Ausgabe des Cut-Magazins gekauft.
Den Preis (9,50€!) finde ich persönlich sehr happig, auf Grund meiner Neugierde bezüglich der Do-it-Yourself-Ideen habe ich es dennoch mitgenommen.

Was gibt es im Magazin zu sehen? Hauptsächlich findet man gut erklärte DIY-Vorschläge, von denen man sich sicher inspirieren lassen kann: veränderte Big-Shirts, Batik-Experimente, Schnitte von einer Wendeweste, einer Laptoptasche, ein Kleider-Starschnitt von Bo van Melskens, eine Anleitung zum Versäubern ohne Overlockmaschine und interessante Designer-/Labelportraits (Potipoti, Jeff Staple und Sarah Elbo). Einzig negativ aufgefallen ist mir der meiner Meinung nach unpassende und zu vollgestopfte Artikel über die Stadt Bukarest und die unübersichtliche “Ein Cut für alle Fälle”-Modestrecke.

Mein Fazit? Eine nette Idee, ein hippes DIY-Magazin auf den Markt zu bringen. Aber: Preis senken, mehr DIY und Tipps, weniger Text!
Ich bin gespannt auf die nächste Ausgabe – werde ich sie mir kaufen?

cut - leute machen kleider.

cut - leute machen kleider.

Stöckchen: Lesefragen

Wieder mal ein Stöckchen von Anna, na dann leg ich mal gleich los:

1. Auf welche Art und Weise hast Du Deinen Lieblingsautoren gefunden oder er Dich?
Immer diese Fragen nach “Lieblings-….”. Ich habe keinen Lieblingsautoren, genauso wie ich auch keinen Lieblingssänger, keine Lieblingsband, und keinen Lieblingsdesigner habe. “Lieblings-…” würde bedeuten, dass ich denjenigen für perfekt halte, und dieser Fall ist noch nie eingetroffen. Es gibt verschiedene Menschen, die ich bewundere, viele Sänger, von denen ich ein einziges Lied großartig finde, den Rest der CD jedoch für Schrott halte, viele Autoren, von denen ich mehrere Bücher gelesen habe aber nur eines gut finde. Dazu gehören Audrey Niffenegger, David Eddings, Patrick Redmond, Jostein Gaarder, Roald Dahl, Johann Wolfgang von Goethe, Emile Zola, J. R. R. Tolkien…

2. Welches Buch hat Dir das schönste Leseerlebnis geschenkt, und welches das unangenehmste?
Das schönste Leseerlebnis war für mich “Die Frau des Zeitreisenden” von Audrey Niffenegger. Ein Buch, das fasziniert und viele Emotionen hervorruft. Ich bin sehr gespannt auf die Verfilmung!
Ein weiteres schönes Erlebnis brachte mir “Das Weihnachtsgeheimnis” von Jostein Gaarder, eine etwas andere Art des Weihnachtskalenders. Absolut empfehlenswert!
Das unangenehmste Leseerlebnis hatte ich wohl bei “Friedhof der Kuscheltiere” von Stephen King. Ich hatte Jahre zuvor den Film gesehen und war begeistert, das Buch missfiel mir eher, da es nicht so wie der Film war. Vor allem die Schlussszene, wo der kleine Psycho-Junge seinen Papa anschaut und “Unfair… unfair…” schluchzt, die hat mir gefehlt.

3. Von welchem Buch glaubst Du, dass Du es immer wieder lesen könntest, ohne dass es Dir langweilig wird?
“Die Frau des Zeitreisenden”.

4. Von welchem Buch meinst Du, dass Du es einmal gelesen haben solltest, hast das aber noch nicht „geschafft“?
“Herr der Ringe”. Ich habe immer wieder angefangen, es zu lesen, war dann jedoch immer ziemlich schnell gelangweilt und genervt von den seitenlangen Landschaftsbeschreibungen. Die Filme fand ich jedoch großartig… Dennoch ist es ein Kultbuch und irgendwann werde ich es lesen. Bestimmt.

5. Welches Buch sollte Deiner Meinung nach auf jeden Fall in der Schule
gelesen werden? Und welches Buch würdest Du jedem Erwachsenen ans Herz legen, unabhängig von seinem Lesegeschmack und seinen Lesegewohnheiten?
Zu Grundschulzeiten sollte man Bücher lesen wie “Rennschwein Rudi Rüssel” (Uwe Timm), “Potilla und der Mützendieb” (Cornelia Funke), “Das Sams” (Paul Maar), “Wo die wilden Kerle wohnen” (Maurice Sendak), “Als Hitler das rosa Kaninchen stahl” (Judith Kerr), “Die unendliche Geschichte” (Michael Ende)…  Ich könnte ewig so weitermachen, es gibt unendlich viele Bücher, die man in der Kindheit gelesen haben sollte.
Etwas später wird dann die ganze Reihe von “Berts Katastrophen” (S. Olsson & A. Jacobsson) Pflicht.
In der Oberstufe dann natürlich die üblichen Klassiker wie “Die Leiden des jungen Werther” (Goethe), “Homo Faber” (Max Frisch), “Kabale und Liebe” (Schiller) und “Lenz” (Georg Büchner). (An alle Deutschlehrer: verschont uns bitte mit “Woyzeck” und “Götz von Berlichingen” – das ist Quälerei pur!).
Bücher, die jeder Erwachsene einmal lesen sollte… hm. Natürlich “Die Frau des Zeitreisenden”, “Das Wunschspiel” (Patrick Redmond), “I hate myself an want to die” (Tom Reynolds) und “Der kleine Hobbit” (Tolkien).

6. Welches Buch müßte jemand in der Straßenbahn lesen, damit Du verleitet wärst, die- oder denjenigen anzusprechen?
Warum sollte ich jemanden ansprechen, nur weil er ein Buch liest? “Oh hallo, du liest auch?”, “Oh hallo, das Buch habe ich auch schonmal gelesen” oder “Oh hallo, das Buch fand ich total scheiße”? Und was soll derjenige dann mit dieser Aussage anfangen?

7. Welches Buch hat Dir beim Durchleben einer schwierigen Situation einmal geholfen?
“Der kleine Prinz” von Antoine de Saint-Exupéry und “Die Leiden des jungen Werther” von Goethe.

8. Wie muß ein Buch für Dich aussehen, um Dir im Bücherregal Freude zu bereiten?
Ich kaufe selten neue Bücher in Bücherläden, sondern hole sie mir lieber für ein paar Euro vom Flohmarkt. Ich liebe es, wenn Bücher “gelesen” aussehen und man sieht, dass sie schon einiges erlebt haben. Eselsohren, Knicke, Risse, Flecken – all das zeugt doch davon, dass der Besitzer das Buch überall mit hingenommen, es tief in seine Tasche gequetscht hat oder es sogar beim Kaffeetrinken nicht weglegen konnte. Und das bedeutet für mich wiederum, dass das Buch fesselnd sein muss.
Die Covergestaltung eines Buches ist mir eigentlich ziemlich schnuppe, was ausschlaggebend ist ist erstens der Titel und zweitens der Klappentext. Wenn mir beides gefällt, schlage ich das Buch irgendwo in der Mitte auf, lese eine Seite quer und entscheide dann, ob ich es weiterlesen möchte – oder eben nicht.

9. Auf welches Buch in Deinem Besitz bist Du wirklich stolz?
“Küßchen Küßchen!” (Roald Dahl), die Ausgabe ist von 1966 und sieht auch genauso aus. ^^
(Ich glaube, dass das Buch eigentlich meinem Papa gehört… Aber pssst.)

10. Welches Buch würdest Du lesen, wenn Du wüsstest, dass es Deine letzte Lektüre wäre?
“Die Frau des Zeitreisenden”.

Das Stöckchen gebe ich weiter an Isi, da ich weiß, dass sie auch eine kleine Leseratte ist. :)

Selbst ist die Braut

Gestern abend waren Marcel und ich im Kino und haben uns “Selbst ist die Braut” angeschaut. Der Film ist definitiv sehenswert! Zwischendurch ist er zwar ziemlich flach und langweilig, was aber durch viele lustige Stellen wieder gut gemacht wird. Ich hab noch nie so oft ein “Schhhhh!” von Marcel bekommen, weil ich das halbe Kino zusammengebrüllt habe. Ja, ich lache gerne. Und ja, laut. ^^

Alice im Wunderland

Tim Burton (Regisseur von Fantasy-Filmen wie z.B. “Edward mit den Scherenhänden”, “Sleepy Hollow”, “Charlie und die Schokoladenfabrik” und “Sweeney Todd”) widmet sich einer neuen Geschichte, und zwar dem Kinderbuch-Klassiker “Alice im Wunderland”.
Die Besetzung verspricht viel: Mia Wasikowska als Alice, Johnny Depp als verrückter Hutmacher, Anne Hathaway als Weiße Königin und Helena Bonham Carter als Rote Königin.
Der Trailer zeigt, dass Burton uns auch in diesem Film mit seiner unverwechselbaren Handschrift verzaubern wird: Bizarre Orte, Liebe zu Außenseitern und eine melancholisch-düstere Welt.
Man darf gespannt sein!