A walk in the parc.

Am Himmelfahrts-Wochenende war ich bei meiner Mama zu Besuch, trotz Kopfschmerzen wurden die Tage so gut es ging genutzt. Nicht fehlen durfte natürlich wie jedes Mal der obligatorische Besuch des Bassumer Tierparks, um die Lieblings-Kattas zu beobachten – sonnenbadend in Denkerpose. Einfach nur herrlich.

          

Jogging.

Da ich im Juni als Läufer-Ersatz bei einem 5km-Team-Staffellauf mitmache, heißt es für mich jetzt: Auf auf! Vielleicht lacht ihr jetzt, aber 5km sind für mich tödlich. Seit dem Abi (2007) habe ich außer ein paar verwirrten Ausflügen ins Fitnessstudio keinerlei Sport mehr gemacht, es heißt also, bei Null anfangen, Kondition aufbauen, Muskelkater überleben. Und da mein Papa der perfekte Trainingspartner ist, muss ich mich da nicht mal alleine durchquälen.

Feels like summer.

Endlich ist der Frühling da, es wurde auch höchste Zeit! Ich merke bereits morgens beim Aufstehen, dass ich mit viel besserer Laune in den Tag starte, wenn die Sonne scheint. Ich könnte die ganze Welt umarmen!
Am Wochenende war es so warm, dass ich den ganzen Vormittag im Kleidchen auf dem Balkon verbringen konnte, abends wurde dann mit den Mädels angegrillt. So lässt sich’s leben! :)

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Schnee in Berlin.

Schnee in Berlin. Endlich.

Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, diesen Winter noch mit der weißen Pracht in Berührung zu kommen. Aber ganz ehrlich – was wäre ein Winter ohne Schnee? Schon der Sommer 2011 war doch Verarsche pur, der Herbst dafür viel zu warm, der Winter zu lau und zu nass… Es scheint, als würden sich die Jahreszeiten etwas verschieben, ich bin gespannt, ob es dieses Jahr im Frühling schneit und im erst Sommer die ersten Blümchen sprießen. ;)

In diesem Sinne: Genießt den Schnee, so lange er da ist!

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Radtour à la Papa.

Am Wochenende fragte mich mein Papa, ob ich nicht Lust auf eine “kleine Radtour am Wasser entlang” hätte. Da ich mein Fahrrad eh mal wieder benutzen wollte und das Wetter superschön war, habe ich natürlich zugesagt. Dass das Ganze eine mehrstündige Tour (mit Geschichtsunterricht!) werden und ich hinterher meinen Po und meine Beine nicht mehr spüren würde, hatte ich da noch nicht geahnt. ;) Trotz späterem Höllenmuskelkater war es wirklich witzig, und die Currywurst-Pommes-Stärkung in einem netten Gartenlokal hat alle Anstrengung wieder gutgemacht. Gerne wieder!

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Als ich dann kurze Zeit später nochmal zur Tankstelle geradelt bin, um für das abendliche Grillen zwei Bierchen zu besorgen, habe ich einen Riesenkäfer entdeckt, den ich natürlich gleich knipsen musste. Weiß zufällig jemand, was das für ein Möderviech ist?

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Osterwochenende.

Ostern war bei uns mal wieder sehr voll und schön.

Karfreitag ging es mit Marcel und Marvin zum Alexanderplatz, wo ein Osterfest stattfand. Im Endeffekt war es recht enttäuschend, da es von den Ständen und dem Angebot her quasi wie ein Weihnachtsmarkt im Sommer war – nichts Neues. Einzig die Bar mit den Liegestühlen davor wurde von uns bei einem Bierchen gewürdigt.
Anschließend ging es weiter zum “Zeitlos”, einer Strandbar direkt an der Spree. Dort gab es – dank Happy Hour –  zwei Cocktails zum Preis von einem, dazu viel Sonne, Sand und Wasser = gute Laune.

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Samstag waren wir nachmittags mit Marcels Eltern beim Osterfeuer in Gatow, wo es Würstchen, Pommes und Erdbeerbowle gab – und leider etwas windig und kühl war.

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Ostersonntag stand dann der Osterbrunch mit Papa, Doris, René und Karen bei uns an, es wurde (sehr) viel mitgebracht und gegessen, später gab es dann noch Kuchen – und irgendwie war es dann auch schon 16 Uhr. Abends kamen Marvin und Isi noch rum, um mit uns “Scream 1″ zu gucken.

Ostermontag gab es Kaffee und Kuchen und Hefezopf und Käsehäppchen bei uns mit Marvin und seinen Eltern, die die Wohnung noch nicht im “fertigen Endzustand” gesehen hatten.

Oh, und der Osterhase war dieses Jahr besonders fleißig, der Schokoladenvorrat dürfte jetzt erstmal bis Weihnachten reichen. Blümchen und Pflänzchen gab es auch, die dann auch gleich ein neues Heim auf unserem Balkon fanden. :)

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Und dann war der Osterspuk auch wieder vorbei. ;)

Mädelsabend und Dacharbeiten.

Freitag Abend stand nach eeewig langer Zeit (über ein halbes Jahr!) endlich wieder ein Mädelsabend mit Anni und Meike an. Während Marcel ausquartiert wurde und mit Meikes Freund einen Männerabend machte, haben wir drei Mädels es uns bei uns breit gemacht, Pizza gebacken, Bowle getrunken und schwedischen Schokokuchen gegessen. Und natürlich viel gequatscht, wir hatten ja ein halbes Jahr aufzuholen. Und wie immer war es toll, freue mich schon auf das nächste Mal! :)

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Am nächsten Tag ging es dann vormittags für mich direkt weiter zu meinem Elternhaus (blödes Wort), um bei Vorbereitungen für die bevorstehende Dachsanierung mitzuhelfen. Hier hatte ich schonmal darüber geschrieben, dass das Dach undicht wäre, inzwischen sind im ganzen Haus verteilt an Decken und Wänden nette Wasser- und Schimmelflecken. Hip hip hurra. Und da das nicht so bleiben kann, kommt das alte Dach ab und ein neues rauf. So stelle ich es mir jedenfalls vor. ;)
Wir haben ein Flachdach, auf dem Isolierschaumdämmdingsbumsplatten liegen und eine ordentliche Schicht Kieselsteine. All das musste am Samstag runter und alle halfen mit – Verwandte, Freunde und Nachbarn. Oben auf dem Dach wurde geschippt, die Eimer voll Kies gingen per Seil und Karabinerhaken eine Etage tiefer in den Garten und von da aus in eine Ecke bzw. zum Teil direkt an andere Nachbarn. Dank der vielen helfenden Hände ging es sogar recht flott, so dass wir nachmittags schon fertig waren. Anschließend wurde gegrillt und noch drei Tage später habe ich Rückenschmerzen, Muskelkater und Sonnenbrand. Aber es war toll!

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i-Phone-Entleerung.

Ich LIEBE Ferien! Und ausschlafen, wundervoll. Mein BA-Thema steht übrigens, Anfang April geht es dann offiziell los. Aaaaah!!

Anfang März waren wir bei meiner Mama in Bassum, um ihren Geburtstag zu feiern. Jedem, der einmal einen Ausflug nach Bremerhaven macht, möchte ich das Klimahaus-Bremerhaven ans Herz legen – vor allem, wenn man kleine Kinder dabei hat. Man durchreist verschiedenste Klimazonen, riecht Kuh-Dung in der Schweiz, bekommt Atemprobleme in der staubigen Wüste von Niger, schwitzt bei 35°C im Regenwald von Kamerun, beobachtet Kugelfische und allerlei Gefisch in Samoa und friert bei -6°C in Eislandschaften der Antarktis und Alaska. Überall erfährt man, wie die Einwohner leben, was das Land/die Gegend ausmacht, was die alltäglichen Probleme sind, man kann alles anfassen und ausprobieren – ein riesiges Abenteuer-Spiele-Lern-Paradies! Fotos habe ich leider kaum gemacht, nur von dem riesigen Fischbecken und einem Tunnel mit einer bombastischen Sternendecke.

Desweiteren wurde viel gegessen (ich empfehle allen Spandauern wärmstens den Lieferservice von San Marco, superlecker, -schnell und -preiswert!) und viel gesportelt… und ich habe auf eigene Faust Blümchen besorgt, damit in unserer Stube endlich der Frühling einzieht – sie blühen schon! :)

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Weihnachten/Silvester 2010.

Dieses Jahr lief alles ein wenig anders als in all den Jahren zuvor.

Das erste Mal Heiligabend allein mit Marcel – vormittags kam Marvin zum Weihnachtsbrunch zu uns, danach gab es gleich die Bescherung. Anschließend wurde mit der Familie telefoniert und allen ein frohes Weihnachtsfest gewünscht. Nachmittags ging es dann in die Kirche, um Marvin und seinem Paps beim Singen zuzuhören und abends wurde dann zu zweit das Raclette genossen. Wundervoll.

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Am 1. Feiertag ging es mittags mit Papa und Doris in einer, sagen wir “etwas ungewöhnlichen Atmosphäre” essen (nicht böse gemeint, Paps, das Essen war doch wirklich lecker :)), abends stand dann das alljährliche Weihnachtstreffen mit Winklers an – Traditionen müssen schließlich aufrecht erhalten werden.
Am 2. Feiertag ging es zum Pute-Essen zu Marcels Eltern, wo wir recht gemütlich den ganzen Nachmittag verbrachten und auch noch Kuchen und Kekse bekamen.
Am 28. ging es dann früh morgens mit dem Flieger nach Bremen – glücklicherweise war der Flugverkehr zu der Zeit stabil, ich habe uns schon vom Flughafen wieder nach Hause fahren gesehen. Die folgenden Tage verbrachten wir dann bei meiner Mama und ihrem Liebsten in Bassum, am 30. stand die Rücktour an. Geplant war es eigentlich, zu viert im Auto nach Berlin zu fahren, die fehlende Gesundheit machte uns aber einen Strich durch die Rechnung und so fanden Marcel und ich uns an dem Tag in einem übefüllten Zug wieder, in dem wir keine Sitzplätze mehr fanden und ich es mir somit auf dem Fußboden im Gang gemütlich machte und dort auch einnickte – Marcel hat die ganze Fahrt über gestanden!

Am selben Tag wurde der obligatorische Silvestereinkauf erledigt, am 31. verbrachte Marvin dann seine Zeit bei uns. Nachmittags wurden alle Eltern hier in Berlin abgeklappert, um wie jedes Jahr das vorgezogene Neujahrsblümchen abzuliefern und natürlich mit allen anzustoßen. Abends gab es ein leckeres Fondue, anschließend haben wir erstmal bis ca. halb 12 auf der Couch geschlafen und uns dann entschieden, nicht noch einen Sekt aufzumachen – also wurde mit Kurzen angestoßen. Danach ging es natürlich runter zu Straße, um die Knaller und Raketen loszuwerden, wieder oben angekommen durfte natürlich Bleigießen nicht fehlen – und wie immer kamen nichts als undefinierbare Klumpen bei raus. War das bei euch schonmal anders, habt ihr mal etwas Vernünftiges gegossen?
Und irgendwann sind wir dann halbtot ins Bett gefallen, glaube ich.
Jungs, wir werden alt.

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Und ja, wir hatten zuviel Fleisch. Und Brot. Und Kartoffelecken. Und überhaupt. Aber lecker war’s!

Bassum.

Wie im vorherigen Post schon erwähnt, ist meine Mutter von Berlin nach Bassum gezogen. Wenn man hier laut ausspricht, dass Bassum ja im Vergleich zur Hauptstadt eher ein Dorf ist, hagelt es sofort Widersprüche – aber mal ehrlich: Wenn man die Anzahl der vorhandenen großen Restaurants an einer Hand abzählen kann… ;)
Doch ich will gar nicht meckern, es ist eine wirklich niedliche Kleinstadt. Und es gibt hier sogar einen Tierpark mit sehr lustigen Tieren, dem wir natürlich sofort einen Besuch abgestattet haben.

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Bremen.

Ich bin nach einer langen, langen Bustour inklusive 1-stündiger Passkontrolle an der Grenze müde in Berlin gelandet, habe das Wochenende mit Marcel und unseren Familien verbracht – und anschließend ging es direkt weiter nach Bassum, wo meine Mama vor kurzem hingezogen ist. Und da Bassum nur wenige Autominuten von Bremen entfernt ist, ging es natürlich gleich rein in die Stadt. Und ich hab mich ein klitzekleines bisschen in Bremen verguckt, vor allem in den Schnoor, das älteste Stadtviertel: superschmale Gassen, kleine Häuschen und viel viel viel Kitsch.

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