Backe Backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen…

Da Mama heute Geburtstag hat, wurde gestern und heute fleißig eine Torte fabriziert. Extra für euch wurde alles dokumentiert:

Kirsch-Schoko-AfterEight-Torte

Zutaten (12 Stücke):

Zutaten.

Zutaten.

- 3 Päckchen After Eight (600 g)
- 750 ml Sahne
- 40 g weiche Butter
- 50 g Zucker
- 3 Eier
- 50 g geraspelte Schokolade
- 100 g gemahlene Mandeln
- 1/2 TL Backpulver
- 6 Blatt Gelatine
- 250 g Kirschen
- 1 Päckchen roter Tortenguss
- Backpapier
- Springform

Für die Füllung 2 Päckchen AfterEight mit der Sahne unter Rühren aufkochen, danach abkühlen lassen.
Für den Teig Butter mit Zucker cremig rühren. Eier trennen, Eigelb nach und nach unterrühren. Schokolade, Mandeln und Backpulver mischen und unterrühren. Eiweiß steif schlagen und locker unterheben.
Springform einfetten, Teig hineinstreichen. Im vorgeheizten Ofen 25min. backen (E-Herd 180°, Gas Stufe 2, Umluft 160°). Auskühlen lassen.
Danach den Rand der Backform einfetten und mit einem sauberen Backpapierrand auskleiden.
Gelatine in Wasser einweichen. Schoko-Minz-Sahne steif schlagen. Gelatine ausdrücken, in einem Topf auflösen und die Sahne nach und nach unterrühren. Auf den Tortenboden füllen und (am besten über Nacht) kalt stellen.
Die Torte mit den Kirschen belegen. Tortengusspulver nach Packungsanweisung mit Zucker anrühren und aufkochen. Auf der Torte verteilen und kalt stellen.
Zum Servieren einige AfterEight an den Rand der Torte drücken. Einige schräg durchschneiden und als Dreiecke auf die Torte setzen.

Und so sieht das Endergebnis dann aus, Tortenguss und Kirschen sind leider ein wenig in die Füllung gesunken…:

Kirsch-Schoko-AfterEight-Torte.

Kirsch-Schoko-AfterEight-Torte.

mjammjam.

mjammjam.

Modenschau 2010. We did it.

Die Modenschau “Shadows vs. No Body is perfect” ist vorüber, meiner Meinung nach hat Backstage (Planung/Organisation, Styling, Festlegung der Reihenfolge, Umziehen etc.) soweit alles halbwegs super geklappt, vor der Bühne artete es jedoch in ein Riesenfiasko aus. Das Feedback, das ich von anderen bekommen habe, war niederschmetternd… Zwar wurde der Fakt, dass wir etwas “Eigenes” außerhalb der HTW auf die Beine gestellt haben, begeistert gelobt, bei Fragen nach der Umsetzung wurde jedoch nur mit bemitleidendem Blick der Kopf geschüttelt.

Der Raum war klein, leider zu klein für die insgesamt gut 200 zahlenden Gäste zuzüglich sämtlicher Studenten, Models, Make-Up-Team, Fotografen, DJ, VJ, Dozenten, Inhaber etc… Da man nicht wirklich lüften durfte (Ruhestörung/meckernde Nachbarn) und alle Raucher auf einmal anfingen, drinnen zu rauchen, kann man sich vorstellen, dass es eine Qual für Nicht- und Ex-Raucher war.
Ich persönlich fand die eigens für uns gemixte Musik für die “Shadows”-Gruppe unpassend – die für die “No Body is perfect”-Gruppe war jedoch super!, viele Models sind wohl zu schnell gelaufen und da der Laufsteg ebenerdig war, wurde mir gesagt, dass man ab der zweiten Reihe nichts sehen konnte…

Alles in allem denke ich, dass die Idee eben super war, die Umsetzung halbwegs funktionierte, aber das Endergebnis einfach durch die Größe des Raumes nicht besser machbar war.

cultBOX

cultBOX

Toilettenkunst.

Toilettenkunst.

Generalprobe.

Generalprobe.

Fotos des Modells folgen noch, sobald wir sie vom Fotografen bekommen.

By the way: Ich wünsche allen Liebenden und Geliebten nachträglich einen wundervollen Valentinstag, ich hoffe, ihr habt ihn genossen! Wir schon. :)

Fucking busy.

Die Zeit wird knapp, nur noch gut 2 1/2 Wochen bis zur Deadline und es ist noch so viel zu tun. Ich weiß nicht, wo ich anfangen oder weitermachen soll, Prioritäten zu setzen fällt schwer, da alles wichtig erscheint – mein Kopf raucht. Es wird geschweißt, genäht, gedruckt, gezeichnet und geschrieben…
Ich bin ferienreif.

cimg1876

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Siebdruck.

Trockenständer.

Trockenständer.

Hochdruckreiniger.

Hochdruckreiniger.

Drucktische.

Drucktische.

Hier, im Siebdrucklabor, habe ich schon einige Nachmittage dieses Semesters verbracht und es werden wohl im neuen Jahr noch einige folgen, um die Semesteraufgabe zu bewältigen.
Das Tolle dabei (- besonders in der Adventszeit): ein wichtiger Bestandteil der Farben, mit denen wir drucken, duftet nach Marzipan! :)

Vitamiiine! Oder: Verwertung von altem, matschigen Obst.

Heut Mittag in der Küche schauten mich die vor sich hin krepierenden Bananen ganz traurig an, wegschmeißen wollte ich sie nicht, also wurde ein Obst-Shake draus gemacht.
Verwendet hab ich:
- 3 Bananen
- 1 Zitrone
- 2 Orangen
- 4 Kiwis
- 1 Schuss Milch

Zitrone, Orangen, Kiwis pressen. Saft und Fruchtfleisch, Bananen und den Schuss Milch in ein hohes Gefäß füllen und mit dem Mixer zu einer Pampe verarbeiten.
Und schon seid ihr das alte Obst los – und es schmeckt auch noch gut.

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Drapieren bei Tamotsu Kondo.

Gestern hatte ich in der Uni ein Blockseminar, “Drapieren” bei Tamotsu Kondo. Schon zu Beginn des Studiums hatten wir das Vergnügen, von dem sympathischen Japaner unterrichtet zu werden. Damals machten wir Tulpenröcke und Oberteile mit Wasserfallausschnitt, dieses mal ging es um den Damenblazer. Ohne vorher einen (Papier-)Schnitt zu entwickeln, haben wir ein Kleidungsstück entstehen lassen, und zwar einfach durch direktes Drapieren und Modellieren des Stoffes an der Puppe. Eine interessante Art und Weise, der ich mich sicher weiter widmen werde, sollte es die Zeit einmal zulassen.

Blazer (Anleitung: Tamotsu Kondo)

Blazer (Anleitung: Tamotsu Kondo)

Kondo (Anleitung: Tamotsu Kondo)

Kondo (Anleitung: Tamotsu Kondo)

Blazer (Anleitung: Tamotsu Kondo)

Blazer (Anleitung: Tamotsu Kondo)

Blazer (Anleitung: Tamotsu Kondo)

Blazer (Anleitung: Tamotsu Kondo)

Die Schweißmaschine.

Um uns auf unsere Semesterprojekte vorzubereiten, haben Birgit und ich uns heute mit der Schweißmaschine in der Uni näher auseinandergesetzt.

vergleichbare Schweißmaschine (von www.strima.com)

vergleichbare Schweißmaschine (von www.strima.com)

Ich habe vor, etwas in Richtung Outdoor/Wetterfest zu machen, daher wurden gestern noch bei Dalink Proben von Stoffen besorgt, die beschichtet sind und mindestens 50% Polymeranteil haben (anders würde das Schweißen nicht funktionieren). Heute haben wir uns dann mit der Maschine angefreundet und die verschiedenen Möglichkeiten ausprobiert. Ich muss sagen, dass ich wirklich zufrieden bin und sich meine Ideen in etwa so umsetzen lassen, wie sie gedacht sind. Danke nochmals an Bini, die mir mit ihren Tipps sehr geholfen hat.
Dieses Semester wird also sowohl zu Hause genäht, als auch in der Uni geschweißt.

Rückblick: 3. Semester

Das dritte Semester hat mir einiges abverlangt, auch wenn es anfangs so aussah, als würde es ziemlich entspannt werden, da nur wenige Klausuren anstanden. Die praktischen Aufgaben haben jedoch genug Zeit beansprucht. Es ist gut gelaufen und war mein bestes Semester, ich hoffe, das nächste bzw jetzige wird genau so.

Hier nun endlich die versprochenen Bilder meiner Arbeiten:

Holidays

Holidays

Holidays

Holidays

Holidays

Holidays

Holidays

Holidays

Strickdesign

Strickdesign

Strickdesign

Strickdesign

Strickdesign

Strickdesign

Cook mal! Kochen für Anfänger.

Gemüse-Wurst-Pfanne

Zutaten (für 3 Personen):
- 5 Wiener Würstchen
- 4 Kartoffeln
- 1-2 Paprika
- 2 Mohrrüben
- 1 Dose Mais
- 2 Tomaten
- Pfeffer, Salz, Paprika, Curry
- Margarine zum Braten

Kartoffeln kochen (nicht zu lange, sie dürfen nicht zu weich werden!).
In der Zwischenzeit Paprika, Mohrrüben und Würstchen kleinschnippeln. Würstchen mit etwas Fett in einer großen Pfanne (Wok) braten, Kartoffeln abgießen, in Scheiben schneiden. Kartoffelscheiben, Paprika, Mohrrüben und Dosenmais hinzufügen. Mit Pfeffer, Salz, Paprika und Curry abschmecken.
In einer zweiten Pfanne halbierte Tomaten anbraten, bis sie schön matschig sind. Tomaten mit der Wurst-Gemüsepfanne vermischen und verzehren. :)

Fehler und Fruchtzwerge lassen uns wachsen.

In diesem Sinne… Wenn man weiß, dass man es nicht kann – lieber gar nicht erst versuchen, “einfach so” um die Kurve zu nähen, das geht nur schief (wortwörtlich, haha) und man muss alles wieder auftrennen und vergeudet wertvolle Zeit. Einfach von Anfang an alles feststecken. Ha!

Und ja, ich benutze Stecknadeln MIT Kopf.
Und ja, ich weiß, dass die ohne Kopf viel besser sind und mich deswegen schon viele angemeckert haben.
Und ja, es ist mir scheißegal – ich steh auf bunt! Wenigstens ein Grund, im größten Nähstress noch gute Laune zu haben.

Endspurt, nur noch 1  1/2 Wochen. Und die Nerven liegen blank.