Es wird Zeit.

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Vieles passiert momentan und irgendwie ist es gleichzeitig zu viel und zu wenig. Das Studium ist beendet und nach dem anfänglichen “Yeah-ich-hab’s-geschafft”-Hochgefühl kam das große Loch. Jetzt habe ich aber einen Nebenjob gefunden und bin somit zumindest erstmal wieder beschäftigt.

Ende des Monats steht die nächste große Veränderung an, der Liebste zieht nach Stuttgart und tritt dort einen neuen Job an. Und mir stellt sich die Frage: Was will ich, beruflich gesehen?
Alles ist so verwirrend und unklar und ich habe es bislang nicht geschafft, Licht ins Dunkel zu bringen. Langsam wird es Zeit.

Wie es hier auf dem Blog weitergeht, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht. Es gibt gerade einfach Wichtigeres.

Mercedes-Benz Fashion Week 2011 Berlin.

Wie im Winter, so auch im Sommer: Auch dieses Mal war ich wieder auf der Mercedes-Benz Fashion Week als Volunteer tätig und habe als Seater die Gäste ihren Plätzen zugewiesen. Dank Bachelorstress habe ich jedoch nur an einem der vier Tage gearbeitet und somit leider nicht viele Shows und Promis sehen können, dafür umso mehr Modeblogger. Interessant, wie einige von ihnen sich “in live” geben und so ganz anders wirken, als auf ihren Blogs – teils im positiven, teils im negativen Sinne. ;)
Es war jedenfalls wieder ein spannendes Erlebnis, die Arbeitsuniform (Fashionweek-Shirt, Jeans von Lee und Schuhe von Görtz) war noch besser als die vom Winter und ich werde versuchen, auch in der kommenden Saison dort zu arbeiten.

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Die klügste Nacht des Jahres.

Es ist schon ein Weilchen her (Mai!), dass ich mit Marcel und Marvin die Lange Nacht der Wissenschaften besucht habe, dennoch möchte ich euch die Fotos nicht vorenthalten. Wir haben uns vorher eine kleine Route überlegt, mit der wir alle zufrieden waren (Ingenieur, Informatiker und Mode-Trulla!) und haben den Abend somit größtenteils in der TU und in der AMD verbracht. Ein wenig enttäuscht war ich schon, vor allem im Mathe-Trakt der TU wirkte alles etwas improvisiert, dennoch war es ein lustiger Abend mit den beiden Jungs. Ein Highlight war das Bier-testen, bei dem man aus drei Bieren diejenigen rausschmecken sollte, die alkoholfrei waren. Ich lag falsch, die Jungs richtig – wie sollte es auch anders sein. ;)
Oh, und der Herzensmann hat mir einen Herzluftballon besorgt. <3

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Überschriften sind überbewertet.

Über einen Monat ist es her, dass ich mich hier das letzte Mal gemeldet habe – wie ihr euch sicher vorstellen könnt, ist nach wie vor die Bachelorarbeit Schuld daran. Ich komme nicht so schnell voran, wie ich es gern würde, aber es läuft. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.
Der schriftliche Teil wurde bereits abgegeben, Dienstag muss ich die ersten 3 fertigen Teile präsentieren und Ende Juli ist dann das große Kolloquium, wo die gesamte Kollektion vorgestellt wird.

Ansonsten hatte ich Geburtstag, die Feierlichkeiten haben sich auf Grund von Stress und Zeitmangel jedoch auf einen kleinen abendlichen Restaurantbesuch beschränkt. Auf den Fotos könnt ihr unter anderem die leckere Torte sehen, die mir meine Ma per Post geschickt hat ( – ich wusste bislang gar nicht, dass es so etwas wie einen Torten-Lieferservice gibt!), den Schokokuchen, den mir der Herzensmann gebacken und die schnieken Kopfhörer  von Wesc, die er mir geschenkt hat.

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Ich bin wieder hier.

Wie einige von euch vielleicht gemerkt haben, konnte auf meinen Blog seit unbestimmter Zeit (ich habe es erst gestern Abend gemerkt) nicht mehr zugegriffen werden. Ich habe keine Ahnung, woran es lag, der Herzensmann hat es jedoch repariert (Danke!!) und da bin ich nun wieder. Mehr oder weniger. Denn der Hauptfokus liegt nach wie vor auf meiner Bachelorarbeit.

Langsam ernährt sich das Eichhörnchen, aber ich komme voran. Der schriftliche Teil nimmt Gestalt an, von den vorgegebenen 35000 Zeichen habe ich ca. die Hälfte geschafft. Mein Siebdruckmotiv lässt mich langsam verzweifeln, ich bekomme es einfach nicht so hin, wie ich es gerne hätte. Photoshop lässt grüßen. Die Entwürfe werden immer wieder umgeschmissen, da nachträglich viele neue Ideen für Änderungen in meinen Kopf kommen. Kommende Woche wird Stoff gekauft, dann müsste ich eigentlich langsam mit dem Drucken beginnen – parallel sollten die Schnitte langsam mal fertig werden und Zeit zum Nähen bräuchte ich dann auch noch irgendwann…

Es ist Zeit, schreiend im Kreis zu rennen!!!

Zwischendurch.

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Das war die Beschäftigung der letzten Tage und Wochen. Auf dem Balkon oder auf der Couch hocken und zeichnen. Und zeichnen. Und zeichnen. Und… na ihr wisst schon. Die Zeit für die Bachelorkollektion wird langsam knapp, in einem Monat ist die Abgabe. Inzwischen stehen zumindest die Entwürfe, nach Stoffen wurde auch schon gesucht. Und von den Besuchen beim Türkenmarkt am Maybachufer hab ich auch immer schön Erdbeeren (2 große Schalen für 1€ und so) mitgenommen. Man kann die Arbeit ja mit dem Angenehmen verbinden. Ideen für mein Siebdruckmotiv (bzw. wie es sich umsetzen lässt) habe ich auch, morgen wird fleißig ausgetestet, ob es auch so funktioniert, wie ich es mir überlegt habe. Also muss ich mich jetzt langsam an die Schnittentwicklung und dann letztendlich ans Nähen machen, der schriftliche Teil darf natürlich auch nicht in Vergessenheit geraten.
Und nebenbei dann noch Anrufe beim Arbeitsamt und anderen Stellen, um herauszufinden, was denn überhaupt nach dem Bachelor mit mir passieren soll.

Türkenmarkt am Maybachufer.

Türkenmarkt am Maybachufer.

Nudeln von San Marco.

Croutons.

Romeo.

Romeo.

Radtour à la Papa.

Am Wochenende fragte mich mein Papa, ob ich nicht Lust auf eine “kleine Radtour am Wasser entlang” hätte. Da ich mein Fahrrad eh mal wieder benutzen wollte und das Wetter superschön war, habe ich natürlich zugesagt. Dass das Ganze eine mehrstündige Tour (mit Geschichtsunterricht!) werden und ich hinterher meinen Po und meine Beine nicht mehr spüren würde, hatte ich da noch nicht geahnt. ;) Trotz späterem Höllenmuskelkater war es wirklich witzig, und die Currywurst-Pommes-Stärkung in einem netten Gartenlokal hat alle Anstrengung wieder gutgemacht. Gerne wieder!

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Als ich dann kurze Zeit später nochmal zur Tankstelle geradelt bin, um für das abendliche Grillen zwei Bierchen zu besorgen, habe ich einen Riesenkäfer entdeckt, den ich natürlich gleich knipsen musste. Weiß zufällig jemand, was das für ein Möderviech ist?

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Grill-Saison.

Marcel und ich haben es endlich geschafft, uns unser Weihnachtsgeschenk zu kaufen, nämlich einen Elektrogrill für unseren Balkon. Ich weiß, einige von euch werden jetzt sagen “Bäh, Elektrogrill!”, aber ich verzichte gerne auf den Kohle-Grill-Ruß-Geschmack und außerdem will man ja keinen Ärger mit den Nachbarn wegen der Qualm-Belästigung. So.
Direkt nach dem Kauf wurde der Grill dann auch eingeweiht und wir waren sehr glücklich und zufrieden mit dem Ergebnis. Hihi.

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“Die Schöpfungsgeschichte” im Berliner Dom.

Wenn man Freunde hat, die was mit Bühnentechnik zu tun haben, kann es passieren, dass man nachmittags einen Anruf bekommt mit dem spontanen Angebot, noch am selben Abend in z.B. die Generalprobe der “Schöpfungsgeschichte” in den Berliner Dom eingeschleust zu werden. Da sag ich doch nicht nein! :D So stand ich also wenige Stunden später wartend am Seiteneingang des Doms, um dann über den Lastenaufzug nach drinnen zu gelangen. Leise Platz genommen, und schon konnte ich dem Chor lauschen und den Balletttänzern bei ihren Proben zuschauen.
Ein liebes Danke an Flo, ich bin gerne wieder dabei! ;)

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got2b POWDER’ful.

Vor einiger Zeit habe ich bei Tim und Rona von Modeopfer das neue got2b POWDER’ful gewonnen und konnte mir nun nach einigem Testen mein eigenes Urteil bilden.

“Powder’ful” verspricht den ultimativen Volumen-Boost direkt am Ansatz – und das innerhalb von nur 10 Sekunden. Das kann ich voll und ganz unterschreiben! Der Effekt ist ratzfatz zu sehen und selbst mein schlappes dünnes Haar bekommt Volumen ( – was sonst nur mit Hilfe von Schaumfestiger, langem Fönen, Toupieren und Haarspray machbar ist).
got2be empiehlt zwei verschiedene Anwendungsvarianten, ich habe beide ausprobiert:

a) Eine kleine Menge Puder in den Handflächen zerreiben, bis es unsichtbar wird. Dann im trockenen Haar verteilen.
- Das Puder verschwindet relativ schnell und ich habe beim in-die-Haare-Massieren irgendwie das Gefühl, dass es mehr in meine Hände eingezogen ist, als in die Haare. Volumen bekommt man durch diese Variante zwar schon, aber eher in den Längen als am Ansatz. Zudem hatte ich kurze Zeit nach der Anwendung ziemlich aufgeladenes Haar.

b) Puder direkt auf den Ansatz streuen und mit den Fingerspitzen einmassieren.
-  Dieses Ergebnis erzeugt wirklich den ultimativen Volumen-Boost, sehr beeindruckend! Der große Nachteil ist jedoch, dass sich die Haare wie Wachs anfassen, absolut unkämmbar geworden sind und sich somit auch nur noch schwer frisieren lassen, selbst ein normaler Zopf sieht aus wie Kraut und Rüben. Am nächsten Tag muss man dringend die Haare waschen – ein weiterer Tag mit dem Puder auf dem Kopf sorgt nämlich für nettes Verfilzen.

Hier seht ihr mich nun einmal mit komplett ungestylten Haaren und mit dem Zauberpuder:

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Mein Urteil: Das Puder hält wirklich, was es verspricht, und erzeugt unglaubliches Volumen. Allerdings ist es – zumindest für mich – nichts für den alltäglichen Gebrauch, für Partys oder bestimmte Frisuren ist es jedoch super-hilfreich.

Vielen Dank nochmal an Rona und Tim für das nette Geschenk!

(Bild oben via Modeopfer)

Osterwochenende.

Ostern war bei uns mal wieder sehr voll und schön.

Karfreitag ging es mit Marcel und Marvin zum Alexanderplatz, wo ein Osterfest stattfand. Im Endeffekt war es recht enttäuschend, da es von den Ständen und dem Angebot her quasi wie ein Weihnachtsmarkt im Sommer war – nichts Neues. Einzig die Bar mit den Liegestühlen davor wurde von uns bei einem Bierchen gewürdigt.
Anschließend ging es weiter zum “Zeitlos”, einer Strandbar direkt an der Spree. Dort gab es – dank Happy Hour –  zwei Cocktails zum Preis von einem, dazu viel Sonne, Sand und Wasser = gute Laune.

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Samstag waren wir nachmittags mit Marcels Eltern beim Osterfeuer in Gatow, wo es Würstchen, Pommes und Erdbeerbowle gab – und leider etwas windig und kühl war.

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Ostersonntag stand dann der Osterbrunch mit Papa, Doris, René und Karen bei uns an, es wurde (sehr) viel mitgebracht und gegessen, später gab es dann noch Kuchen – und irgendwie war es dann auch schon 16 Uhr. Abends kamen Marvin und Isi noch rum, um mit uns “Scream 1″ zu gucken.

Ostermontag gab es Kaffee und Kuchen und Hefezopf und Käsehäppchen bei uns mit Marvin und seinen Eltern, die die Wohnung noch nicht im “fertigen Endzustand” gesehen hatten.

Oh, und der Osterhase war dieses Jahr besonders fleißig, der Schokoladenvorrat dürfte jetzt erstmal bis Weihnachten reichen. Blümchen und Pflänzchen gab es auch, die dann auch gleich ein neues Heim auf unserem Balkon fanden. :)

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Und dann war der Osterspuk auch wieder vorbei. ;)