Le Métro.

Wenn man in Paris ist, fährt man zwangsweise täglich Metro. An den Stationen gibt es Sperren, durch die man gehen muss, wenn man den Bahnhof verlassen will. Bei jedem erneuten Betreten eines Bahnhofs muss man ein neues Ticket zücken – was auf die Dauer ganz schön teuer wird. Abhilfe schafft da das sogenannte 10er-Carnet, für 11,60€ gibt es einen Zehnerblock Tickets.

Des weiteren gibt es Tageskarten (ab 5,90€), Wochenkarten (ab 17,20€) und Monatskarten (ab 56,60€). Die Preise variieren, je nachdem, für welche Bereiche von Paris die Karte gültig sein soll, quasi wie in Berlin mit dem ABC-System.
Für die Monatsmarke benötigt man ein Passbild und eine “Carte Nominative Transport”, die an jedem Stationsschalter für einmalige 5€ erhältlich ist und als Ausweis gilt. Dort bekommt man dann auch die “Carte Navigo Découverte”, die als Monatsmarke benutzt wird.
Und so sieht das ganze dann aus. Tadaaa:

Die letzten Metros fahren übrigens immer gegen 01:00 nachts (plus minus eine halbe Stunde). Ersatzweise verkehren daher zwischen 01:30h und 05:30h 18 Buslinien des “Noctambus”, unter der Woche stündlich, am Wochenende sogar alle halbe Stunde. Die Nachtbushaltestellen haben alle ein Logo mit einer gelbschwarzen Eule, die muss ich noch fotografieren. Zuckersüß.

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