Le Vélib.

Eine weitere Möglichkeit, sich in Paris fortzubewegen, ist das “Vélib” (vélo en libre service). Seit 2007 gibt es überall in Paris um die 1500 Stationen, an denen man sich Fahrräder leihen kann, das Prinzip ist simpel: Man leiht sich irgendwo eines dieser Vélibs, fährt damit, wohin man will, und schließt es an einer beliebigen anderen Station wieder an.
Es gibt ein Kurzzeit-Abo (1 Tag für 1€), ein Wochen-Abo (7 Tage für 5€) und eine Jahreskarte (29€). Bei den letzten beiden muss vorher eine Kaution von 150€ per Kreditkarte hinterlegt werden. Die ersten 30 Minuten der Benutzung sind dann jeweils kostenlos, die erste halbe Stunde danach kostet 1€, die zweite 2€, die dritte 4€. So steht es zumindest in meinem Reiseführer.
Für lange Fahrradtouren ist das Vélib-System sicher nicht geeignet, dafür aber umso mehr, wenn man – gerade bei schönem Wetter – mal eben schnell irgendwo hin will und keine Lust auf die stickige und überfüllte Metro hat.

Mehr Infos gibt es hier (auf französisch).

Was ich euch noch zeigen wollte, ist diese putzige Tankstelle, an der ich jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit vorbeilaufe:

Ein Kommentar zu “Le Vélib.

  1. hm, sowas in der art habe ich auch schon von der seutschen bahn gesehen, da kann man sich in städten auch fahrräder leihen. die tankstelle ist ja süß :)

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