Bremen.

Ich bin nach einer langen, langen Bustour inklusive 1-stündiger Passkontrolle an der Grenze müde in Berlin gelandet, habe das Wochenende mit Marcel und unseren Familien verbracht – und anschließend ging es direkt weiter nach Bassum, wo meine Mama vor kurzem hingezogen ist. Und da Bassum nur wenige Autominuten von Bremen entfernt ist, ging es natürlich gleich rein in die Stadt. Und ich hab mich ein klitzekleines bisschen in Bremen verguckt, vor allem in den Schnoor, das älteste Stadtviertel: superschmale Gassen, kleine Häuschen und viel viel viel Kitsch.

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7 Kommentare zu “Bremen.

  1. @ Isi: Japp, die waren echt lecker.

    @ Anna: Danke. :) Im Bahnhof war ich auch ganz kurz.

    @ Anni: Ich fand die Innenstadt superniedlich! Von der Statue der Stadtmusikanten war ich ehrlich gesagt ein bisschen enttäuscht. :/ Umso lustiger war jedoch der Gullideckel in der Nähe des Rathauses, in den man 20Cent-Stückchen werfen kann und dafür dann die Geräusche der Bremer Stadtmusikanten hört. :)

  2. Es ist schon ne ganze Weile her, dass ich das letzte Mal in Bremen war – da waren wir Abends in so nem niedlichen Café mit lauter Engeln drin. Wie groß die Statue ist weiß ich nicht mehr, aber damals (als ich das erste Mal da war, da waren wir in so nem coolen Museum) fand ich sie toll.
    Enttäuscht war ich vor allem in kopenjhagen von der Meerjungfrau – auf allen postkarten riesig, in Realität echt winzig!

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